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Fußball

"Hohe Sicherheitsstandards": Eintracht vor Leverkusen-Spiel gelassen

Es ist das erste Heimspiel nach den Terroranschlägen von Paris. Trotzdem bleibt man bei Eintracht Frankfurt gelassen. Clubchef Bruchhagen spricht von hohen Sicherheitsstandards und einem engen Austausch mit Polizei und Behörden.
Trainer Armin Veh.

Trainer Armin Veh.

© Uwe Anspach/Archiv

Frankfurt/Main. Es werden erwartet: Fast 50 000 Zuschauer, ein attraktiver Gegner - und ein mulmiges Gefühl. An diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) bestreitet Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen sein erstes Bundesliga-Heimspiel nach den Terroranschlägen von Paris und der Absage des Länderspiels zwischen Deutschland und den Niederlanden in Hannover. Trotzdem gaben sich die Verantwortlichen am Freitag betont gelassen: "Ich habe das in der Mannschaft nicht zum Thema gemacht. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich den Psychologen spielen muss", sagte Trainer Armin Veh.

Die Verfassung der Mannschaft ist das eine - die Sicherheitslage bzw. das Sicherheitsgefühl der Zuschauer aber das andere. Und so begann die Eintracht schon einen Tag nach der Länderspiel-Absage am Dienstag damit, sich eng mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Hessens Innenminister, Frankfurts Polizeipräsident - mit ihnen ist der Verein in ständigem Kontakt. "Wir haben schon lange hohe Sicherheitsstandards bei Eintracht Frankfurt. Und wir haben uns jetzt noch einmal auf eine Intensivierung dieser Standards zum Beispiel bei den Einlasskontrollen verständigt", erklärte Vorstandsboss Heribert Bruchhagen. Alle Zuschauer werden gebeten, etwas früher anzureisen sowie Rucksäcke oder Taschen nach Möglichkeit zu Hause zu lassen.

Aber auch der Vorstandsvorsitzende betonte genau 24 Stunden vor dem Anpfiff noch einmal: "Ich bin überzeugt davon, dass wir ein ganz normales Bundesliga-Spiel erleben werden. Das ist die Einschätzung der Behörden und es gibt auch keine neuen Erkenntnisse. Ich habe schon oft erlebt, dass ein Hype wieder abgeebbt ist."

Rein sportlich gesehen hat das Spiel gegen den Champions-League-Teilnehmer aus Leverkusen durchaus richtungsweisenden Charakter. Bleibt die Eintracht in gefährlicher Nähe zu den Abstiegsplätzen stecken oder kann sie eine beständig unbeständige Hinrunde sportlich doch noch retten? Seit drei Bundesliga-Spielen sind die Frankfurter mittlerweile ungeschlagen. Diese kleine Erfolgsserie wollen sie am Samstag ausbauen.

Personell hat Trainer Veh dabei in jedem Mannschaftsteil ein Problem. Ganz vorne fehlt ihm der gelbgesperrte Stürmer Haris Seferovic. Für den Schweizer dürfte Neuzugang Luc Castaignos im Angriffszentrum spielen. Hinten erwies sich die Verletzung von Marco Russ als deutlich schwerwiegender, als zunächst erwartet. Der Abwehrspieler kann aufgrund seiner Adduktoren-Probleme zurzeit nur Reha-Maßnahmen absolvieren. Da Carlos Zambrano erst am Donnerstag von einer stressigen Länderspielreise aus Südamerika zurückkam, steht der Eintracht nur noch ein ausgeruhter Innenverteidiger zur Verfügung: der Argentinier David Abraham.

Im Mittelfeld fallen kurzfristig die angeschlagenen Stefan Reinartz (Patellasehnen-Probleme) und Johannes Flum (Kopfschmerzen) aus. Zu guter Letzt wird sich auch diesmal wieder bemerkbar machen, dass dem Frankfurter Kader eine verlässliche Größe für die offensive linke Außenposition fehlt. Mangels Alternativen wird Veh dort wieder auf den Serben Aleksandar Ignjovski bauen, der die Saison mal auf der rechten Abwehrseite begonnen hat und sich eigentlich im zentralen defensiven Mittelfeld am wohlsten fühlt. Der Trainer lobt seinen Allrounder aber regelmäßig. "Ich habe immer gelesen, er könne nicht kicken. Das stimmt nicht. Iggy kann kicken", sagte Veh.

dpa


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