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IAAF weist Dopinggerüchte um 100-m-Finale zurück

Leichtathletik IAAF weist Dopinggerüchte um 100-m-Finale zurück

Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hat Gerüchte zurückgewiesen, beim 100-m-Finale der Männer hätte es einen Dopingfall gegeben. Die Ergebnisse der Kontrollen lägen bislang überhaupt noch nicht vor.

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War ein Sprinter aus dem 100-m-Finale gedopt? Die IAAF sagt nein.

Quelle: ANTONIN THUILLIER/AFP

Das sagte IAAF-Generalsekretär Pierre Weiss. „Die Berichterstattung ist ein Witz.“ Sie habe begonnen, bevor die Analysen in den Laboren überhaupt abgeschlossen gewesen seien. Es dauere planmäßig bis zu 48 Stunden, ehe die Labors in Köln und Kreischa die Ergebnisse zurückmeldeten.

Zu möglichen Auffälligkeiten in den vor der WM angelegten Blutprofilen der Sprinter sagte IAAF-Sprecher Nick Davies: „In einem solchen Fall würden wir Zielkontrollen vornehmen.“ Mehrere Medien hatten am Dienstag Gerüchte aufgegriffen, wonach es von einem der besten acht 100-m-Sprinter der Welt auffällige Blutwerte oder einen positiven Test gäbe.

sid

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