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Wunderkerzen

Leverkusen : Eintracht Wunderkerzen

Die Spiele der Eintracht sind atemberaubend. Die Frankfurter seien auf dem richtigen Weg, hieß es noch nach der Niederlage in Hoffenheim. Das Spiele gegen die Hertha lässt andere Schlüsse zu. Im Falle eines Sieges in Leverkusen, gilt allerdings wieder These Nummer Eins.    

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Alexander Meier sieht seine Leistungen zuweilen kritischer als die Fußballfachwelt, die nur seine Tore wertet. Wie auch immer: Wenn der Lange das Siegtor gegen Leverkusen schießt, darf er sich ruhig eine Fünf geben.

Quelle: Kevin Kurek / dpa

Marburg. Nein, solche Spiele braucht kein Fan. Vier Gegentore zu Hause gegen Hertha, das geht gar nicht. Das Stellungsspiel der Eintracht bei Standards ist unterirdisch. Zudem sind die Adler sehr anfällig gegen Konter. Bei einigen Adlerträgern hat man das Gefühl, dass sie die taktische Marschroute des Trainers noch nicht so recht verinnerlicht haben. Vielleicht passt die Taktik auch nicht so recht zur Mannschaft. Und Timo Hildebrand fehlt die Souveränität und positive Ausstrahlung auf seine Mannschaft. Er ist im Tor nun mal die Nummer Drei, nicht mehr und nicht weniger. Angesichts der Auftritte in Hoffenheim und zu Hause gegen Bremen ist die Eintracht beim Saisonfinale in Leverkusen Außenseiter. Das war sie allerdings auch vor einem Jahr beim letzten Vorrunden-Auswärtsspiel - in Leverkusen. Die Bayer-Fans wollten den Abschluss einer bis dahin tollen Halbserie nach Spielende mit einem Meer aus Wunderkerzen feiern. Die Show fiel aus: Der damalige Abstiegskandidat Frankfurt gewann 1:0. Bitte wiederholen!

von Hartmut Berge

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