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Sieg als Weihnachtsgeschenk

Frankfurt - Hertha Sieg als Weihnachtsgeschenk

Mit einem Sieg gegen Hertha BSC könnte sich die Eintracht in ihrem letzten Heimspiel in diesem Jahr im günstigsten Fall auf einen Euro-League-Platz katapultieren.

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Der Frankfurter Stürmer Haris Seferovic (rechts) kommt wieder in Form. Ob er auch gegen die Hertha trifft?

Quelle: Fredrik Von Erichsen / dpa

Marburg. Gut gespielt und doch verloren. Für die Eintracht war in Sinsheim mehr drin. "Braucht man gar nicht drüber reden", kommentieren viele Eintracht-Fans euphorisch den Auftritt der Adler an der A6. Ganz so leicht sollte man die Niederlage nicht abtun, sonst haben wir schnell auch in Frankfurt „Dortmunder Verhältnisse“. So blank, wie beim 2:3, darf man den Gegner nicht im eigenen Fünf-Meter-Raum rumstehen lassen. Der junge Stendera schwächelte, der unauffällige Meier vergab drei Torchancen, und Inui brachte auf dem linken Flügel nur wenig zustande. Ob sich das alles mit „Schwamm drüber“ abtun lässt, wird man gegen Berlin sehen. Die Hertha ist in diesem Jahr ein extrem unbequemer Gegner, spielt taktisch sehr gut und mit großer Leidenschaft. Fußballästheten werden wohl nicht auf ihre Kosten kommen. Aber ein Sieg wäre schon ein schönes Weihnachtsgeschenk an die Fans.

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Kultband „Höhner“ machte Marburg vor 470 begeisterten Fans im Erwin-Piscator-Haus zum Kölner Stadtteil