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Schaurige Aussichten

Eintracht : Paderborn Schaurige Aussichten

Trainer Thomas Schaaf hat in dieser Woche sehr viele Einzelgespräche mit seinen Spielern geführt. Dabei stand - wie sollte es anders sein - das mangelhafte Abwehrverhalten im Mittelpunkt. Es käme einem Wunder gleich, wenn aus der Schießbude der Liga plötzlich eine abwehrstarke Mannschaft würde.

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Alexander Madlung hat nach der Verletzung von Marco Russ wieder gute Chancen, sich zurück in den Stammkader zu spielen.

Quelle: Peter Steffen/dpa

Marburg. Nach einem so schwachen Auftritt wie dem in Köln muss man zurückblicken. Niederschmetternd war das Spiel und auch das Medienecho: Die einen bewerteten die erste Halbzeit als eine der schlechtesten der Saison - die Eintracht schoss nicht einmal aufs Tor -, die anderen stellten fest, dass die Adlerträger in der zweiten Halbzeit auseinander gebrochen seien. Nach dem Wiederanpfiff spielten die Adlerträger immerhin 25 Minuten lang guten Fußball - bis zum 1:2. Dann ging nichts mehr. Kämpfen und viel rennen, mit diesem einfachen Rezept kann man die Eintracht bezwingen. Das erklärt, warum gerade die vermeintlich schwächeren Mannschaften die SGE blamieren. Mit Paderborn kommt am Samstag wieder ein Team, das um den Klassenerhalt kämpft – mit der Betonung auf "kämpft". Schaurige Aussichten!

von Hartmut Berge

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