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Schaaf in München

Hertha : Eintracht Schaaf in München

Der Klassenerhalt ist geschafft und schon herrscht bei den Eintracht-Anhänger wieder eitel Sonnenschein. Viele sind optimistisch, dass nach dem November-Coup in Mönchengladbach am Samstag bei der Hertha endlich wieder ein Auswärtssieg gelingt. Zu diesen Optimisten zählt auch eine große Reisegruppe des Fanclubs „Welle Lohra“. Sie unterstützt die Adlerträger bei deren Auftritt in Berlin 

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Alexander Meier (links), hier im Zweikampf mit Kaan Ayhan, schießt schon lange nicht mehr aufs Tor, hat aber gute Chancen, die Torjägerkanone zu gewinnen.

Quelle: Kevin Kurek / dpa

Marburg. Selten waren die Prognosen zum Spielausgang so negativ wie vor der Partie gegen Hoffenheim. Aber wieder zeigte die Eintracht zu Hause gegen eine spielstarke Mannschaft eine gute Leistung. Dieser Sieg hat Trainer Thomas Schaaf womöglich den Job gerettet. Stellt sich die Frage, ob das gut für die Zukunft der SGE wäre. Ich würde mich in diesem Fall mit meiner Annahme gerne irren. Aber vielleicht kommt es ganz anders: Der Chefübungsleiter der Adlerträger saß am Dienstag zum zweiten Mal in Folge in München auf der Tribüne. Was machte er da? Wollte er sich informieren, wie man als offensiv ausgerichtete Mannschaft, trotz wichtiger Ausfälle, erfolgreich Fußball spielt. Oder ist Schaaf scharf auf Guardiolas Job? Böse Zungen behaupten, er werde künftig Uli Hoeneß bei dessen neuer Aufgabe in der Jugendabteilung des FC Bayern unterstützen. All die Gerüchte kann Schaaf mit einem Sieg in Berlin beenden. Aber das wäre eine kleine Sensation.

von Hartmut Berge 

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