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Russ will kämpfen

Eintracht : Nürnberg Russ will kämpfen

Dass bei Marco Russ eine schwere Tumorerkrankung festgestellt wurde, hat die Eintracht-Anhänger und die Fans gleichermaßen schockiert. Russ bleibt selbst in dieser für ihn extrem schwierigen Situation ein Kämpfer. Er will die Relegationsspiele bestreiten und sich erst dann operieren lassen.

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Bei Marco Russ wurde in dieser Woche eine schwere Tumor-Erkrankung diagnostiziert. Gleichwohl will er die Relegationsspiele bestreiten. 

Quelle: Peter Steffen / dpa

Marburg. Das Leiden geht weiter. Wenn die Eintracht den Abstieg verhindern will, muss sie sich – gegenüber dem Bremen Spiel – gewaltig steigern. Gute Defensivarbeit sieht anders aus, lebt vor allem von konsequentem Vorchecking.

Wer gewinnen will, muss Tore schießen. Das Mauern vor dem eigenen Strafraum ist da nicht zielführend. Neutrainer Kovac steht vor einer gewaltigen Aufgabe.Mit einer ähnlichen Leistung wie im Heimspiel gegen Mainz, könnte es gelingen, vor allem mit Stendera im Mittelfeld und „Fußballgott“ Meier in der Spitze.

Sportdirektor Hübner kann getrost jetzt schon Meiers Sturmkollegen Seferovic und Castaignos auf die Verkaufsliste setzen, egal wo die sportliche Reise endet. Vor allem der Schweizer ist – wegen seiner dauerhaft schlechten Leistungen und seines unkollegialen Verhaltens auf dem Platz - ein einziges Ärgernis.

Gerade im Abstiegskampf braucht man „Lautsprecher“ und Kämpfer wie Marco Russ, keine Quertreiber.

von Hartmut Berge 

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