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Eintracht : Stuttgart Risikospieler

Es wäre so schön gewesen: Sieg in Paderborn, Tabellenplatz drei, lockerer Sieg gegen Stuttgart, Gladbach verliert in München, die Eintracht ist zweiter, am Mittwoch Sieg im Pokal gegen Gladbach, dann am 8. November das Spitzenspiel der Zweite gegen den Ersten: Eintracht gegen Bayern. Anstatt dessen droht bei einer erneuten Niederlage am Sonntag das Abrutschen in die zweite Tabellenhälfte. 

    

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Ob Stefan Aigner (rechts) gegen Stuttgart Grund zum Jubeln hat? Johannes Flum ist verletzt und kommt nicht zum Einsatz. 

Quelle: dpa / Arne Dedert

Marburg. Ohne Zweifel, die Eintracht hat in Paderborn ihr schlechtestes Saisonspiel abgeliefert. Technisch haben die Adlerträger erneut nicht brilliert, aber zum ersten Mal auch kämpferisch enttäuscht. Ich vermute, dass sich jeder im Team schon vor dem Anpfiff auf Tabellenplatz drei gesehen hat. Denn alle anderen Partien waren ja schon gespielt. „Wenn der Meier mal wieder das 1:0 macht, dann wird's laufen, wie es fast immer läuft“, hat sich wohl so mancher Adlerträger gedacht und dabei vergessen, dass Paderborn immer bis zur letzten Minute mit voller Leidenschaft zur Sache geht. Aber ehrlich gesagt, habe ich mich von den Punkten eigentlich schon beim Lesen der Mannschaftsaufstellung verabschiedet. Ignjovski als Rechtsverteidiger ist ein Sicherheitsrisiko, das gleiche gilt für Piazon. Wenn die beiden gegen Stuttgart auflaufen, dann erleben wir die nächste Niederlage der Eintracht. Mir graut es vor der Partie. Die Aufeinandertreffen sind meist unattraktiv, und am Ende gewinnt der VfB. Aber vielleicht erleben wir am Samstag die Ausnahme von der Regel.

von Hartmut Berge    

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