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Nur nicht träumen!

Mainz - Eintracht Nur nicht träumen!

Mit einem Sieg in Mainz könnte sich die Eintracht im vorderen Mittelfeld festsetzen. Doch dazu wäre ein gehöriges Spektakel bei den Rheinhessen nötig. Vor allem muss die Mannschaft kämpferisch dagegenhalten.  Gewöhnlich tun sich die Adlerträger bei den Nachbar schwer. 

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Marc Stendera, hier im Zweikampf mit Joel Matip tat sich in den jüngsten Begegnungen ein wenig schwer. Im zuweilen unbeweglichen Spiel der Eintracht fehlen ihm die Anspielstationen.

Quelle: Frank Rumpenhorst / dpa

Marburg. Es ist nicht klug, nach dem Sieg gegen Schalke auf die Euro League zu schielen. Fans dürfen das, sollten sich aber nicht wundern, wenn sie schnell wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt werden. Die Adlerträger müssen sich auf die Partie in Mainz konzentrieren. Nur dann ist beim Karnevalsverein etwas zu holen. Dort sind nach dem Trainerwechsel alle hochmotiviert. Keiner steht mehr auf dem Abstellgleis. Bei der Eintracht ist das anders. Auf einigen Positionen gibt es keinen Konkurrenzdruck. Rosenthal und Flum haben nie eine echte Chance erhalten und bekommen sie auch nicht mehr. Madlung darf nur noch kicken, wenn es gar nicht anders geht. Inui verbreitet linksaußen mehr Schatten als Licht. Andere sind nach Verletzungen noch nicht einsatzbereit. Kadlec wurde ausgeliehen, damit er im Sommer mit möglichst geringem Verlust verkaufen werden kann. Trainer Schaaf setzt auf einen schmalen Kader. Krisen kann er nur mit Handauflegen meistern.

von Hartmut Berge 

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