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Innen stark

Schalke 04 : Eintracht Innen stark

Nach zwei glorreichen Siegen und einem durchwachsenen Auftritt in Hamburg steht die Eintracht auf Schalke vor einer schweren Aufgabe. Trotz eines holprigen Beginns beim HSV wird Trainer Veh die Anfangsformation wohl nicht ändern.  

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Stafan Aigner möchte gerne wieder mit seinen Spielkameraden jubeln. Vielleicht darf er gegen Schalke wieder ran.

Quelle: Frank Rumpenhorst / dpa

Marburg . Das Unentschieden in Hamburg war zwar nichts für Fußballästheten, aber ein gerechtes Ergebnis. Beim HSV gab es Parallelen zu den Auswärtsspielen in Wolfsburg und Stuttgart: Die SGE brauchte sehr lange, bis sie sich auf den Gegner eingestellt hatte. Gäbe es auf Seiten der Schwaben und Hamburger echte Knipser, dann hätte es im Frankfurter Kasten früh geklingelt, so wie in der Autostadt. Die offensive Ausrichtung der Eintracht birgt hohe Risiken, hat aber schon acht Punkte eingebracht. Hoffentlich ändert Trainer Veh jetzt nicht die Innenverteidigung. Abraham spielte bärenstark, verlor keinen Zweikampf und ist dennoch Wackelkandidat. Auch Russ spielte tadellos. Der Coach ist aber Zambrano-Fan. Mit Castaignos, Stendera und Hasebe gäbe es drei andere Kandidaten, denen womöglich ein Päuschen gut täte. Aber es ist ja letztlich egal, wer die Eintracht auf Schalke zum Sieg führt.

von Hartmut Berge

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