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Gladbach im Glück

Mönchengladbach - Eintracht Gladbach im Glück

Setzt sich Frankfurts freier Fall in Richtung Tabellenende heute fort? Es sieht ganz danach aus. Trainer Schaaf muss auf zehn Spieler verzichten, und zu allem Überfluss hat Gladbach nun noch einen neuen Rasen verlegen lassen. Klarer Vorteil für die spielstarken Gastgeber.  

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Sonny Kittel, hier im Zweikampf mit Philipp Lahm, hat womöglich am Samstag in Gladbach wieder eine Einsatzchance. 

Quelle: imago

Marburg. Während der Länderspielpause sah es so aus, als ob ein Pilz der Eintracht den Weg für einen Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach ebnen könnte. Ein schädlicher Fungi nahm dem Grün im Stadion die nötige Stabilität, zudem verwandelten Regenspiele den Rasen in einen seifigen Kartoffelacker. Das wären ideale Bedingungen für unsere Eintracht gewesen. Andersons atemberaubende 60-Meter-Bogenlampen vom eigenen Strafraum tief in die gegnerischen Hälfte hätte Inui ballsicher aufgenommen, leichtfüßig die - nach der Dortmund-Niederlage - nervöse Fohlen-Abwehr umspielt und die Pille gnadenlos ins Gladbacher Netz bugsiert. Es wäre so schön gewesen. Doch nun ist's aus mit dem Traum. Der Tabellendritte hat neuen Rasen verlegen lassen. Die Eintracht ist deshalb am Samstag klarer Außenseiter. Als erfreulich bleibt anzumerken, dass die Adlerträger mit 18 gesunden Spielern anreisen werden. Am Freitag waren zehn Spieler aus dem Kader verletzt oder krank.

Ein Frankfurter Sieg wäre die Sensation, ein Punktegewinn sehr überraschend, eine Niederlage ein weiterer Schritt Richtung Tabellenende.

von Hartmut Berge 

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