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Dreimal pfui!

Eintracht : Gladbach: Dreimal pfui!

Gerade mal vier Punkte trennen die Eintracht von einem internationalen Tabellenplatz. Das müsste Emotionen und Energien ohne Ende wecken. Doch selbst ein Sieg gegen Gladbach lässt die Realisten unter den Eintracht-Fans kalt. Es fehlt  die Perspektive, die Aussicht auf dauerhaft bessere Leistungen.         

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Frankfurts Stefan Aigner (rechts), hier vor Augsburgs Torwart Mohamed Amsif, zählt zu den Hoffnungsträgern der Eintracht. Wird er den Ausfall von Alex Meier kompensieren?

Quelle: Arne Dedert / dpa

Marburg. Selten war es so leicht, sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren wie in diesem Jahr. Nur wenige Mannschaften spielen dauerhaft gut und erfolgreich. Kaum einem Team fehlt es so an Beständigkeit wie der Eintracht. Zu Hause hui, auswärts pfui, das war in der Rückrunde die einzige Konstante und das einzige Argument dafür, das Trainer Schaaf in der größten Problemzone, dem Mittelfeld, kaum personelle Veränderungen vornahm. Aber auch deshalb hat die SGE neben Bremen die schwächste Abwehr der Liga. Der Coach wird an der offensiven Ausrichtung seiner Mannschaft wohl nichts ändern. Eine Spielweise, auf die sich die konterstarken Gladbacher freuen. Der einzige Hoffnungsschimmer: Die Eintracht hat ihren Rhythmus verloren, dreimal hintereinander schlecht gespielt. Vielleicht schlüpfen diesmal die Gäste in die Rolle des Aufbaugegners. 

von Hartmut Berge

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