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Böse Jungs

Eintracht - Stuttgart Böse Jungs

Einmal mehr ist von "Wochen der Wahrheit" und bevorstehenden "Schicksalsspielen" die Rede. Hört sich dramatisch an. Tatsächlich kann sich die Eintracht im Abstiegskampf nicht viele Ausrutscher leisten. Stuttgart Ist unmittelbarere Tabellennachbar der Eintracht und Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt. Drei Punkte müssen her!

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Der Frankfurter Haris Seferovic (rechts) und der Stuttgarter Daniel Schwaab (links) versuchen an den Ball zu kommen. Das Duell der Eintracht am Samstag gegen die Schwaben steht ganz im Zeichen des Kampfs um den Klassenerhalt.

Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

Marburg. Den bösen Seferovic möchte die Eintracht am liebsten loswerden, mit dem Herthaner Ben-Hatira hat sie einen Bösewicht verpflichtet. Der entscheidende Unterschied: Der Schweizer Nationalspieler hat sich gegenüber Trainer Veh ungebührlich verhalten. Das geht gar nicht.

Ben-Hatira wird zwar als alternativer Linksaußen gesehen, hat aber seine Stärken im rechten Mittelfeld. Ein weiterer Vorbereiter, da wird sich der amtierende Fußballgott Alex Meier gewiss freuen. Noch nicht gelöst sind die Probleme im defensiven Mittelfeld und hinten rechts.

Gegen Augsburg haben die Adlerträger zwar eine prima zweite Halbzeit hingelegt, aber nicht jeder Gegner tritt gegen die Eintracht offensiv auf. Das Aufbau- und Umschaltspiel ist Vehs größtes Sorgenkind.

Mit seinen fünf Wunsch-Neuzugängen, allesamt für den Stammkader geeignet, sollten diese Probleme zu lösen sein. Gegen Stuttgart sind drei Punkte Pflicht. Dumm nur, dass der zwölfte Mann fehlt: die Fans auf den Stehplatzrängen.

von Hartmut Berge       

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