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Aufstieg

Paderborn : Eintracht Aufstieg

Bei der Frankfurter Eintracht spricht man zurzeit nicht über die kommenden Gegner, sondern über die immer länger werdende Verletztenliste. Am Freitag hat Aigner das Training abgebrochen. Hoffentlich hat's ihn jetzt nicht auch noch schlimm erwischt. Weitere Ausfälle lassen sich nicht verkraften. 

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Alexander Madlung (rechts), hier im Zweikampf mit Klaas-Jan Hunterlaar vom FC Schalke, könnte bei der Eintracht die Lücke schließen, die mit der Verletzung von Innenverteidiger Carlos Zambrano entstanden ist.

Quelle: Kevin Kurek / dpa

Marburg. Wie kriegen wir nur die Zeit bis zum 11. November rum? Dann wollen Jogis Löwen den Fußballzwerg Gibraltar zerfleischen. Spaß beiseite: Selbst der langweiligste Bundesligaspieltag ist spannender als die jüngsten Grottenkicks der Nationalmannschaft.

Auch für Eintrachtfans war die Länderspielpause nicht erbauend. Wie bis zur Rückrunde nun auch noch der verletzte Zambrano ersetzt werden soll, ist mir schleierhaft. Der Eisenharte mit seinen sensationellen Zweikampfwerten wird der Mannschaft fehlen, vor allem im November, wenn's knüppeldick kommt. Hannover, Bayern, Gladbach und Dortmund heißen dann die Gegner. Bis dahin müssen noch ein paar Punkte her, am besten jeweils drei gegen Paderborn und gegen Stuttgart. Beim Aufsteiger hängen die Trauben höher als manch einer denkt. Die sind richtig gut drauf, haben ein dickes Polster und können befreit aufspielen. Das könnten die Adlerträger eigentlich auch. Im günstigsten Fall steht die Eintracht am Sonntag auf Platz Zwei. Spätestens dann muss Jogi Meier in die Nationalelf berufen.

von Hartmut Berge 

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