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Eintracht : Ingolstadt Aufrichten

Mit der Niederlage in Leverkusen sollte sich der geneigte Eintrachtfan nicht zu lange aufhalten. Das schlägt nur aufs Gemüt. Gegen Ingolstadt muss ein Sieg her, damit wir weiter träumen können.

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Vorfreude

Frankfurts Michael Hector (von links), Torwart Lukas Hradecky, Omar Mascarell und Danny Blum jubeln nach ihrem Sieg über Hannover 96. Auch gegen Ingolstadt wollen die Fans ihre Eintracht so jubeln sehen.

Quelle: Peter Steffen/dpa

Marburg. Wer zwei schwere Spiele hinter sich hat und binnen sieben Tagen zum dritten Mal antritt, der sollte es tunlichst vermeiden, früh in Rückstand zu geraten. Genau das ist der Eintracht aber passiert. Bis zum 0:2 war sie – bis aufs Toreschießen – Leverkusen ein ebenbürtiger Gegner. Dann fehlten die Kraft und der Glaube daran, das Spiel noch drehen zu können.

Vorne klemmt es zuweilen, aber vor allem die Defensive steht nicht mehr so sicher wie noch in der Vorrunde. Wenn Abraham fehlt, sieht es im Abwehrzentrum mau aus. Nach der ersten Saisonschlappe in Leipzig wirkten die Adlerträger zunächst verunsichert. Die anfänglichen Schwächen im darauf folgenden Spüiel gegen Darmstadt schlugen sich zum Glück nicht im Ergebnis nieder.

Bis zum Anpfiff gegen Ingolstadt sollte es Trainer Kovac gelingen, die Mannschaft wieder aufzurichten. Für große Rotationen fehlt ihm das Personal. Vor allem Ideen- und Taktgeber Fabián wird schmerzlich vermisst.

Vielleicht erhält Danny Blum eine Chance.
Wir stellen uns jedenfalls auf ein zähes Spiel ein – mit hoffentlich gutem Ende für die Eintracht.

von Hartmut Berge

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