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Aufleger gesucht

Hannover - Eintracht Aufleger gesucht

Nach der großen Meier-Show gegen Wolfsburg rechnen optimistische Eintracht-Fans schon wieder vor: Nur noch vier Punkte bis zum neunten Tabellenplatz. Stimmt! Wenn aber am Wochenende alles schiefgeht, dann stehen die Adlerträger am Samstagabend auf einem Relegationsplatz.  

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Im vergangenen Jahr noch Kontrahenten, seit ein paar Wochen Spielkameraden bei Eintracht Frankfurt: Alexander Meier (links) und Kaan Ayhan.

Quelle: Kevin Kurek/dpa

Marburg. Alexander Meier ist Spitze. Das ist unbestritten. Und er hat das Zeug dazu, der Eintracht mit seinen Toren den Klassenerhalt zu sichern.

Aber der Knipser vom Main braucht Bälle. Die legte ihm lange Zeit Seferovic auf. Doch der war am Sonntag böse und wird wohl jetzt - zu Recht - mit der Ersatzbank bestraft.

Die Aufgaben von Vorbereitern könnten die Neuzugänge Huszti und Fabián übernehmen. Beide beleben das zuletzt technisch doch arg limitierte Spiel der Eintracht.

Der Mexikaner erinnert einen - von der Figur her - an den etwas fülligen Caio, wenn der - gut genährt - aus der Sommerpause zurückkehrte. Gleichwohl: Fabian hat's drauf, das zeigte er gegen Wolfsburg und auch unter der Woche im Training.

So gesehen, dürfte am Samstag Augsburg keine unüberwindbare Hürde sein, wäre da nicht die Defensivabteilung. Russ ist ein prima Typ, aber auf Dauer kein Sechser. Er ist langsam und leistet sich zu viele Abspielfehler. Und daneben der ebenfalls langsame Stendera, das geht in der Kombination gar nicht.

Veh muss hinten umstellen, sonst wird Augsburg die Adler überrollen. 

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