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Aufbaugegner

Eintracht : Hamburger SV Aufbaugegner

In Mainz spielte die Eintracht so schlecht wie selten zuvor. Nun kommen jede Menge Gegner auf Augenhöhe. Was könnte den Adlerträgern besseres passieren? 

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Anspannung

Alexander Meier, hier im Zweikampf mit dem Schalker Kaan Ayhan ist in die Kritik geraten. In Spielen, in denen es nicht läuft, arbeitet er zu wenig für die Mannschaft.

Marburg. Wenn kein Wunder geschieht, dann steht die Eintracht am Ostersamstag auf einem Abstiegsplatz. Denn die nächsten Gegner sind Hamburg, Köln, Paderborn, Stuttgart und Hannover. Jeder andere Club würde sich über eine solche Serie gegen angeschlagene Teams freuen. Nicht so die Adlerträger. Gegner auf Augenhöhe liegen ihnen nicht. Die SGE soll und will das Spiel machen, kann es aber nicht. Eine taktische Grundordnung gibt es allenfalls im Kopf des Trainers. Auf dem Platz herrscht oft Chaos, egal ob im Spiel nach hinten oder nach vorne. Für Teams in der Krise gibt es keinen besseren Aufbaugegner. Einer der Hauptgründe für die Konter-Anfälligkeit der Eintracht sind die vielen langsamen Spieler im Stammkader. Zudem fehlt ein stabiles Innenverteidiger-Duo. Anderson spielt zurzeit unterirdisch, Zambrano wie ein übermotivierter Jugendkicker. Die Eintracht sollte ihn ziehen lassen. Zudem ist Meier außer Form. Vor wenigen Jahren pfiffen ihn die Fans aus, wenn er so schwach spielte wie zuletzt, die gleichen Fans, die ihn heute zum Fußballgott erheben. Hoffen wir also auf ein Wunder.

von Hartmut Berge 

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