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Adler trifft Geißbock

1. FC Köln : Eintracht Adler trifft Geißbock

Gegen Köln hat die Eintracht ihr bisher bestes Saisonspiel abgeliefert. Damals schielten die Adlerträger nach oben. Vor dem Rückspiel blickt man aus Frankfurter Sicht ängstlich nach unten. Wenn es schlecht läuft, steht Frankfurt am Ende des Spieltags auf Platz 16.

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Frankfurts Spielmacher Marc Stendera (links), hier im Zweikampf mit Mönchengladbachs Julian Korb, will die Eintracht in Köln möglichst zu einem Sieg führen.

Marburg. Husten, Schnupfen Heiserkeit: Abraham und Ocipka haben sich wegen grippeartiger Symptome am Donnerstag vom Training abgemeldet.

 Das fehlt noch! Zambrano pausiert ohnehin, weil er mal wieder vom Platz geflogen ist. Gerade die Rückkehr des schnelle Abraham hätte der Innenverteidigung gut getan. Aber, was soll's, wenn sie nicht fit werden, spielen halt Russ und Neuzugang Kaan Ayhan den Doppel-Libero.

Seit Wochen ist die Rede von Schlüsselspielen, jetzt steht tatsächlich eins an: Verliert die Eintracht in Köln, rutscht sie womöglich auf den Relegationsplatz ab. Damit würde sich der Druck auf die Mannschaft gewaltig erhöhen.

Trotz der Personalproblemchen gibt es gute Gründe, mit Optimismus in Müngersdorf aufzulaufen. Denn die Geißböcke haben in der Hinrunde bei der Eintracht eine deftige Niederlage kassiert und sinnen auf Revanche. Wäre schön, wenn sie wieder blindlings die Offensive suchen würden.

Wenn die Adler so spielen wie in Augsburg und vorm Kölner Tor nicht versagen, dann ist beim FC etwas zu holen. Ein Punkt oder vielleicht sogar mehr wären immens wichtig fürs Selbstbewusstsein.

von Hartmut Berge

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