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Abstiegsangst

Eintracht - Hoffenheim Abstiegsangst

Vor zwei Spieltagen hatte die Eintracht noch die Chance, sich für die Euro League zu qualifizieren. Zwei Niederlagen später geht es um den Klassenerhalt. 

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Haris Seferovic (rechts) und der Stuttgarter Daniel Schwaab (links) kämpfen um den Ball. Der Frankfurter Stürmer könnte im Spiel gegen Hoffenheim die Eintracht zum Klassenerhalt schießen.

Quelle: Fredrik Von Erichsen / dpa

Marburg. Mit 36 Punkten steige man nicht ab, hat Vorstandsboss Herbert Bruchhagen jüngst erklärt. Er weiß aber, dass rechnerisch sehr wohl die Zweite Liga droht. Die Mannschaft ist so blutleer wir beim jüngsten Abstieg. Hinten spielt sie gewohnt unsicher, im Spiel nach vorne ist sie inzwischen harmlos. Und das Restprogramm:  Für Hoffenheim und Leverkusen geht es um die Wurst. Dass die SGE die Aspiranten für die europäischen Wettbewerbe zu Hause bezwingt, ist eher unwahrscheinlich. Auswärts in Berlin ist ohnehin nichts zu holen. Mit Kittel fällt ein weiterer Mann mit Zug zum Tor aus. Frankfurts personelle Probleme sind zu einem guten Teil hausgemacht: Fahrlässigerweise wurde Stürmer Kadlec im Winter ausgeliehen. Flum, eigentlich ein guter Sechser und in der vergangenen Saison noch Stammspieler, bekommt im schwachen defensiven Mittelfeld keine Chance. Die Eintracht braucht wohl Schützenhilfe, um die Klasse zu halten.

von Hartmut Berge 

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