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Augsburg : Eintracht Abgänger

Rode und Schwegler verlassen den Verein. Ja, und? Jung wird vielleicht auch gehen. Schade! Es gibt keinen Grund, zu jammern. Höchst bedauerlich ist lediglich, dass die Eintracht bei Spielertransfers so gut wie nichts verdient. 

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Bei allem Jammern, die Eintracht würde wegen ein paar Abgängen auseinander fallen, gibt es auch positive Meldungen: Constant Djakpa wird weiterhin als linker Verteidiger für spektakuläre Unterhaltung sorgen.  

Quelle: Daniel Reinhardt / dpa

Marburg. In der Bankenmetropole Frankfurt landet der Traditionsverein SGE im letzten Tabellendrittel. Das System lässt nicht viel mehr zu. Die reichen Vereine werden immer reicher, die anderen kämpfen um ihre Existenz oder machen Schulden.Das stört die Fans wenig. Sie haben den scheidenden Trainer gefeiert, wie kaum einen anderen in der Eintracht-Geschichte zuvor. Veh war ein Glücksgriff. Nun braucht die Mannschaft einen Übungsleiter, der Talente weiterentwickelt, keinen Schuster. Für Schlagzeilen sorgen auch die Abgänge: Über Rode ist alles gesagt, wenn er sich in München etabliert, wäre das eine Sensation. Wenn Schwegler Hoffenheim weiterbringt, wäre dass genauso überraschend. Er ist ein netter Kerl, macht aber das Spiel langsam, ist nicht torgefährlich und wird völlig überschätzt. Gut möglich, dass auch Sebastian Jung wechselt. Er hat das größte Potential, aber auch er steht in seiner Entwicklung seit anderthalb Jahren auf der Stelle. Auch er würde eine Lücke hinterlassen. Aber hierzulande gibt es mindestens genauso viele talentierte Rechtsverteidiger wir gute Torhüter. Ach ja: Am Samstag spielt die Eintracht in Augsburg – und ist krasser Außenseiter!

von Hartmut Berge

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