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"Wir machen unser Ding und gewinnen"

Basketball-Bundesliga "Wir machen unser Ding und gewinnen"

Der BC Pharmaserv Marburg hat mit den Baskets Nördlingen an diesem Samstag (20 Uhr, kleine Gaßmann-Halle) nach dem 70:76 im Hinspiel eine Rechnung offen.

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Kellindra Zackery und die „Dolphins“ wollen sich von Nördlingen nicht stoppen lassen. Foto: Thorsten Richter

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Wasserburg steht als Hauptrundensieger fest, Oberhausen und Saarlouis gehen als Siebter und Achter in die Playoffs, Freiburg hat den Klassenerhalt geschafft und Bamberg steht als erster Absteiger fest. Und sonst? Die halbe Bundesliga rechnet noch im Kampf um die Playoff-Platzierung und den Klassenerhalt vor dem letzten Hauptrundenspieltag.

Nicht so der BC Pharmaserv Marburg. „Rechnen sollen andere. Wir schauen auf uns, machen unser Ding und gewinnen gegen Nördlingen“, sagt „Dolphins“-Coach Patrick Unger mit dem Brustton der Überzeugung. Denn mit einer Revanche für die Hinspielniederlage hätten die Marburgerinnen mindestens Platz drei sicher - und damit im Viertelfinale („best of three“) Heimrecht im ersten und möglicherweise entscheidenden dritten Spiel. Rechnen muss auch Nördlingen eigentlich nicht. Mit einem Sieg hätte das Team von Headcoach Tomas Holesovsky den Klassenerhalt in trockenen Tüchern.

„Das Hinspiel war ein ansehnliches Spiel auf hohem Niveau. Das dürfen wir auch am Samstag erwarten“, prognostiziert Patrick Unger, der in den Reihen der Gäste vor allem vor der US-Amerikanerin Morgan Henderson, der Weißrussin Aliaksandra Tarasava, der Finnin Linda Lehtoranta und der erfahrenen Juliane Höhne warnt. „Meine Mannschaft glaubt an sich, hat den Heimvorteil im Rücken und kann auch konditionell jederzeit eine Schippe drauflegen“, ist Unger überzeugt, dass die „Dolphins“ den fünften Sieg in Folge feiern. Denn im Falle einer Niederlage könnten die Marburgerinnen noch bis auf Platz fünf durchgereicht werden. Aber: „Wir hatten am Donnerstag ein sehr intensives Training. Alle Spielerinnen sind fit und werden Gas geben“, will Unger daran keinen Gedanken verschwenden.

von Frank Steinhoff-Wolfart

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