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"Wir fahren mit breiter Brust hin"

Fußball-Verbandsliga Mitte: Biebich - Breidenbach "Wir fahren mit breiter Brust hin"

Mit dem 5:0-Derbysieg im Rücken fährt der FV Breidenbach am Samstag (14.30 Uhr) zum Fußball-Verbandsligaspiel nach Biebrich.

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Breidenbachs Papa Yaw Afriyie bejubelt sein Tor gegen den SC Waldgirmes. Foto: Benedikt Bernshausen

Quelle: Benedikt Bernshausen

Breidenbach. Es läuft wie geschmiert für den FV Breidenbach, und es war eine Vorstellung wie gemalt, dieses 5:0 gegen den FSV Schröck. Es scheint ferner so, als kristallisiere sich eine stabile Verfolgergruppe in der Verbandsliga Mitte heraus. Darunter befinden sich auch die „Blauen“ aus dem Gunterstal. Mischen sie weiter im Konzert der „Großen“ mit? Konstanz, eine optimale Chancenwertung, Leidenschaft, Teamgeist und Personalentwicklungen sprechen dafür. Morgen führt die Reise von Felix Baum, Johannes Damm und Co. in die Landeshauptstadt zum Dyckerhoff-Sportfeld im Stadtteil Biebrich.

Mit drei „Dreiern“ aus vier Heimpartien katapultierten sich die Hinterländer mit 25 Zählern auf Rang fünf im Verbandsliga-Ranking. Hinter dem Liga-Dominator SC Teutonia Watzenborn-Steinberg (38 Punkte), den „Überfliegern“ aus der Flughafengemeinde Kelsterbach (30), dem VfB Gießen (28) und dem FC Dorndorf (26) bei einem Spiel weniger. Die Stimmung im Perftal ist entsprechend bestens. „Trotz aller Euphorie, die herrscht, wissen wir natürlich im die Schwere der Aufgabe. Der FV Biebrich ist eine sehr unbequeme Mannschaft, wenn man sie spielen lässt, und hat in den Brüdern Volkan und Orkun Zerl eine sehr starke Offensivabteilung, um die wir Bescheid wissen“, warnt der 50-jährige FVB-Coach Torsten Opitz davor, den Liga-Achten mit 20 Punkten zu unterschätzen. „Andererseits fahren wir nach der großartigen Leistung gegen Schröck mit breiter Brust dahin. Unser Ziel ist es, mindestens einen Punkt einzufahren. Wir wollen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken und sind im Moment mit so viel Selbstvertrauen ausgestattet, um auch dieses umzusetzen. Dennoch gibt es keinen Grund abzuheben, von uns spricht keiner von höheren Zielen. Den Punkteabstand nach unten weiter fortsetzen, das ist unser Ziel bis zur Winterpause“, ergänzt der erfolgsorientierte Kripobeamte aus Bad Laasphe. Bis auf die Langzeitverletzten Martin Lokoc und Josip Katic können die „Blauen“ aus dem Vollen schöpfen.

von Herbert Lenz

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