Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
Warum die Eintracht nicht absteigt

11 Gründe Warum die Eintracht nicht absteigt

Die Spannung steigt vor dem Relegations-Rückspiel am Montagabend (Anpfiff 20.30 Uhr) zwischen dem 1. FC Nürnberg und Eintracht Frankfurt (Hinspiel 1:1). Die OP-Redaktion hat 11 zuzwinkernde Gründe zusammengetragen, weshalb die SGE auch nächstes Jahr in der ersten Liga spielen wird.

Voriger Artikel
Ruhrmann schafft WM-Norm in Marburg
Nächster Artikel
Wetter spielt um den Verbandsliga-Aufstieg

Die Frankfurter Alexander Meier (von links), Torschütze Mijat Gacinovic, Haris Seferovic und Szabolcs Huszti jubeln nach dem Ausgleichstor zum 1:1.

Quelle: Arne Dedert

Marburg. 11 Gründe, weshalb die Frankfurter Eintracht auch nächste Saison in der Fußball-Bundesliga spielt:

1. Weil die Fußball-Bundesliga ohne die Eintracht einfach nur langweilig wäre.

2. Weil die Nürnberger eben keinen Fußballgott haben.

3. Weil im Falle eines Abstiegs möglicherweise wieder Armin Veh auf der Matte steht.

4. Weil die Eintracht noch nie an einem Montag abgestiegen ist.

5. Weil Hessen zwei Bundesligavereine verdient hat.

6. Weil die Statistik es so will: In den insgesamt 17 bisherigen Relegations-Playoffs seit 1982 setzte sich 12-mal der Erstliga-Club durch.

7. Weil der Äppelwoi am Montagabend selten schmeckt.

8. Weil Darmstädter Lilien besser duften als Nürnberger Rostbratwürstchen.

9. Weil man nur in der Bundesliga Deutscher Meister werden kann.

10. Weil Eintracht-Fans nicht so gerne nach Hannover fahren.

11. Weil Sandhausens Stadionparkplatz zu klein ist für den Frankfurter Mannschaftsbus.

 
 
Meine Eintracht

Ein weiterer guter Grund zum Heulen

Geheult wird ned! Noch sind wir nicht abgestiegen. Sicher, die Eintracht hat im ersten Relegationsspiel nicht gerade geglänzt. Nürnberg allerdings auch nicht. Und es ist ja nichts Neues, dass die Adlerträger immer schlecht aussehen, wenn sie das Spiel machen müssen. Das müssen sie im Rückspiel beim Club zum Glück nicht. Das Nürnberger Publikum wird seine Mannschaft nach vorne peitschen. Ein Spiel wie gemacht für die pfeilschnellen Konter-Spieler der Eintracht. Trainer Kovac muss nur noch festlegen, wer die Tore schießen soll. Meier ist nicht die erste Wahl. Ihn sollte der Coach allenfalls kurz vor Schluss bringen, wenn ein Treffer fehlt. Und dann schießt Meier das entscheidende Tor, und wir heulen vor Freude.

von Hartmut Berge

Voriger Artikel
Nächster Artikel
../dpa-ServiceLine-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-170707-99-155169_large_4_3.jpg
Fotostrecke: Wie werde ich Sounddesigner/in?