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"Viele tolle Matches auf hohem Niveau"

Bilanz der Marburg Open "Viele tolle Matches auf hohem Niveau"

Heiko Hampl, der Vorsitzende des TV Marburg und Turnierdirektor der Marburg Open 2016, zieht eine positive Bilanz für den ATP-Challenger-Wettbewerb. "Die Erwartungen haben sich erfüllt", sagt Hampl, der mit seiner Agentur das veranstalterische Risiko des Tennisturniers getragen hat.

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Der Beste in diesem Jahr: Jan Satral aus Tschechien gewann die Marburg Open.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Das positive Fazit sei auch zurückzuführen auf die Tatsache, dass das Wetter trotz kleinerer Regenschauer gepasst habe. Darüber hinaus sei die Unterstützung durch die vielen ehrenamtlichen Helfer vom TV Marburg, dem TC Marburg, dem TV Cappel und dem TC Wetter prächtig gewesen. „Wir erwägen, im nächsten Jahr eventuell auch studentische Hilfskräfte für die Dauer des Turniers einzustellen.“

An der organisatorischen Abwicklung habe sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren nur wenig geändert. „Mein Vorgänger als Turnierdirektor, Peter Zimmermann, steht uns immer mit seinem Rat zur Seite, seine Frau Renate und Uli Blanke führen Regie im Wettkampfbüro. Die haben das mit ihrer Erfahrung locker gewuppt. Auch Manfred Scholz und Dirk Hampl haben sich mit großem Engagement eingebracht“, betont Hampl. Im Hinblick auf den sportlichen Wert der diesjährigen Marburg Open spricht Hampl vom „besten Teilnehmerfeld bisher“. Es gebe mittlerweile eine enorme Leistungsdichte. „Viel mehr Spieler mit einer hohen Qualität sind inzwischen unterwegs.“ Das habe dazu beigetragen, „dass wir viele tolle und spannende Matches auf hohem Niveau gesehen haben.“ Die Zuschauerresonanz sei hervorragend gewesen. „Wir hatten in der gesamten Woche mehr als 5000 Besucher gehabt.

Als Ausblick auf die Marburg Open 2017, die vom 1. bis 8. Juli stattfinden werden, weist Hampl darauf hin, dass die Herrichtung der Anlage bereits am Donnerstag abgeschlossen sein könnte, sodass sie dann an diesem Tag anderweitig genutzt werden könnte, etwa für Firmenveranstaltungen.

Der Rekordversuch für einen Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde hat nicht stattgefunden. „Wir haben darauf verzichtet, als absehbar war, dass es keine realistische Chance gibt, den Rekord aufzustellen.“ Geplant war, etwa 1500 Personen auf der Anlage zu versammeln, die jeweils einen Tennisball mit ihren Schlägern einen bestimmte Zeit in der Luft halten sollten.“

von Bodo Ganswindt

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