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VfB Marburg hat den Aufstieg fest im Blick

Fußball, Aufstiegsspiel zur B-Junioren-Hessenliga VfB Marburg hat den Aufstieg fest im Blick

Mit einem Sieg am Sonntag (13 Uhr) gegen die TS Ober-Roden würden die B-Junioren des VfB Marburg den Aufstieg in die Hessenliga perfekt machen.

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VfB Marburgs B-Junior Lukas Bück (links) kämpft mit TS Ober-Rodens Endrin Gashi um den Ball.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Nach dem 3:3 im Hinspiel ist die Ausgangssituation ganz einfach: Der VfB Marburg muss sein Auswärtsspiel gewinnen, wollen die U-17-Junioren nach dem Abstieg der A-Junioren aus dem hessischen Oberhaus künftig als einziges Team den VfB in der Hessenliga vertreten.

Guter Dinge, dass dies klappt, ist Jörg Muth, für den es das letzte Spiel als VfB-Trainer ist: „Ich habe ein gutes Gefühl, dass wir am Sonntag den Aufstieg feiern werden“, geht der Coach optimistisch in das Rückspiel - und dies nicht ohne Grund: Denn schon im Hinspiel gaben die „Schimmelreiter“ über weite Strecken den Ton an.

Trainer überlegt, personell und taktisch umzustellen

Doch Muth meint auch, dass alles andere als ein Spaziergang auf seine Schützlinge wartet: „Der Gegner hat mich schon etwas beeindruckt. Gerade in der Offensive ist Ober-Roden sehr stark. Dort verfügt die Mannschaft über vier, fünf richtig gute Spieler“, sagt Muth, dem allerdings auch aufgefallen ist, dass die Turnerschaft in der Abwehr anfällig ist - „gerade wenn es über die Flügel geht“, so der VfB-Coach, der auch mit dem Gedanken spielt, personell und taktisch umzustellen.

„Wir müssen es schaffen, den Ball in der gegnerischen Hälfte länger zu halten. Eventuell werde ich das System verändern, um im Mittelfeld mehr Präsenz, mehr Ballbesitz zu haben“, verrät Muth, für den eine Dreierkette eine Option ist. Ebenfalls gut vorstellen kann sich Muth den Startelf-Einsatz von Stürmer Hendrik Mittelstädt, der nach seiner Einwechslung am Sonntag für große Unruhe in der gegnerischen Abwehr gesorgt hatte.

TS-Übungsleiter Michael Schulz zeigte sich bereits nach dem Hinspiel optimistisch fürs zweite Aufeinandertreffen: „Wir hatten in der zweiten Halbzeit gute Chancen. Jetzt haben wir zu Hause alles in eigener Hand, dort sind wir recht stark.“

von Marcello Di Cicco

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