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Trainer Opitz warnt vor Oberliederbach

Fußball, Verbandsliga Mitte Trainer Opitz warnt vor Oberliederbach

Nach den erfolgreichen Gastspielen bei Germania Schwanheim (3:2-Sieg) und beim VfB Gießen (0:0) empfangen die „Blauen“ am Sonntag im heimischen Gunterstal-Stadion den Tabellen-Elften VfB Oberliederbach.

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Breidenbachs Papa Yaw Afriyie bejubelt sein Tor gegen den SC Waldgirmes. Foto: Benedikt Bernshausen

Quelle: Benedikt Bernshausen

Breidenbach. „Entgegen anderer Meinungen war das Derby in Gießen ein absolutes Spitzenspiel, aus dem wir verdient etwas Zählbares mit nach Hause genommen haben. Möglicherweise hat man jetzt den Eindruck, dass wir leichtfertig in die Partie gegen Oberliederbach gehen werden, das ist aber nicht der Fall.

Nach dem 2:6 der SG in der Vorsaison in Breidenbach haben die Gäste noch eine Rechnung offen. Wir sind daher gut beraten, mit genau der gleichen Einstellung wie in Gießen in dieses Spiel zu gehen. Trotz des Tabellenplatzes im unteren Mittelfeld ist Oberliederbach immer noch eine der besten Auswärtsmannschaften“, warnt FVB-Coach Torsten Opitz vor der Sonntagspartie.

Derweil sind die zuletzt gesundheitlich angeschlagenen Dennis Brandl und Dominik Pfeiffer wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.

Definitiv ausfallen werden dagegen die Langzeitverletzten Martin Lokoc, Josip Katic und Philip Michel. Zwei Personalien sorgten zuletzt für etwas Aufsehen: Papa Yaw Afriyie und Okay Yildirim absolvierten bei einem italienischen Zweitligisten (Afriyie) beziehungsweise beim Regionalligisten TSV Steinbach ein Probetraining. Mit den beiden Hoffnungsträgern wollen die Verantwortlichen in den kommenden Tagen ein Gespräch führen.

An mögliche Aufstiegsspiele in die Hessenliga gegen die jeweiligen Zweitplatzierten der Staffeln Nord und Süd denkt man im Breidenbacher Lager trotz des momentanen Höhenfluges (noch) nicht. „Wenn in einigen Wochen unsere Position immer noch so hervorragend ist, würden wir die Chance auch annehmen und sie auch nutzen. Das war auch nicht unser Ziel. Dagegen wehren würden wir uns aber auch nicht“, sagt Opitz.

von Herbert Lenz

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