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Skwosch-Frösche behaupten Spitze

Squash, 2. Bundesliga Skwosch-Frösche behaupten Spitze

Am Wochenende hat Tabellenführer Skwosch-Frösche Marburg Federn lassen müssen, führt aber dennoch die Tabelle an.

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Martin Svec sicherte den Swosch-Fröschen im entscheidenden Match zwei Punkte.Foto: Nadine Weigel

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Skwosch-Frösche Marburg - Black & White RC Worms II 1:3. Im Spitzenspiel gegen die zweite Garde des Erstligisten aus Worms mussten die Marburger auf ihre etatmäßige Nummer zwei, den tschechischen Jungnationalspieler Martin Svec, verzichten. Im ersten Match hielt Roman Pahl nur den dritten Durchgang offen und erspielte sich sogar Satzbälle, konnte diese aber nicht verwerten und verlor schließlich mit 0:3.

Markus Mißbach war dem Wormser Matthias Heinemann nicht gewachsen und unterlag ebenfalls in drei Sätzen. Die Hoffnung, doch noch einen Punkt ergattern zu können, keimte auf, als Rudi Rohrmüller sich im Spitzenspiel bei Carsten Schoor erfolgreich für die im Hinspiel erlittene Niederlage revanchierte. Mit einem hart umkämpften, aber verdienten 3:0- Erfolg verkürzte Marburgs Nummer eins damit auf 1:2. Bernhard Redencz, der für Svec auf Position zwei aufgerückt war, musste sich in der entscheidenden Begegnung dem erfahrenen Daniel Hoffmann mit 0:3 geschlagen geben.

SC Deisenhofen - Skwosch-Frösche Marburg 2:2 (1:2). Im Auswärtsspiel mussten die Marburger nun unbedingt punkten, wenn die Tabellenführung behauptet werden sollte. Auch gegen die starken Deisenhofener erwischten die Frösche keinen guten Start. Zum Auftakt zeigte Markus Mißbach zwar eine ansprechende Leistung, verlor aber dennoch glatt mit 0:3 gegen Kontrahent Christofer Kendall-Torry. An Position drei zeigte Bernhard Redencz für Marburg von Beginn an eine gute Leistung. Im fünften Satz verließ ihn allerdings etwas die Konzentration, und er verlor schließlich gegen Deisenhofens Niklas Becher mit 2:3.

Bei einem 0:2-Gesamtstand brauchte Rudi Rohrmüller nun gegen den Engländer Joel Hinds einen Sieg. In der Folge bot Rudi Rohrmüller sein wahrscheinlich bestes Spiel der Saison und gab dabei gegen den sichtlich konsternierten Engländer nicht einen einzigen Satz ab.

Für ein gewonnenes Unentschieden benötigte Marburg im abschließenden vierten Spiel einen Sieg mit höchstens einem Satzverlust.

Martin Svec wirkte im ersten Satz gegen Deisenhofens Thomas Müller etwas müde (4:11), berappelte sich, gewann ohne weiteren Satzverlust und sicherte Marburg damit die wichtigen zwei Punkte.

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