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Schröcks Schwankungen

Fußball, Verbandsliga Mitte Schröcks Schwankungen

Der FSV Schröck zeigt auch nach der Winterpause in der Verbandsliga Mitte bislang weiterhin seine zwei Gesichter.

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Schröcks Andreas Schoch (rechts) hat gegen den Biebricher ­Philip Meixner den Ball im Blick.

Quelle: Michael Hoffsteter

Schröck. Einem überzeugenden Auftritt in Schwanheim (1:0) folgte eine schwache Leistung in Wörsdorf (1:2) mit vielen Fehlpässen und unnötigen Ballverlusten. „Leider war die Leistung in Wörsdorf nicht identisch mit der in Schwanheim. Schade, dass wir nichts mitnehmen konnten, unterm Strich wären wir am Ende auch mit einem Punkt zufrieden gewesen“, bilanziert Stephan Banf, Co-Trainer des Tabellenvorletzten.

Die Chance, zurück in die Spur zu finden

Am Samstag (15.30 Uhr) hat der FSV die Möglichkeit, zurück in die Spur zu finden. Mit dem Aufsteiger SG Kinzenbach trifft die Mannschaft von Trainer Markus Kubonik allerdings auf ein Team, das sich zuletzt etwas Luft im Abstiegskampf verschafft hat. Nach Siegen in Oberliederbach (2:0) und gegen Biebrich (2:1) hat das Team von Trainer Andre Weinecker wieder den Kontakt zum gesicherten Mittelfeld hergestellt.

„Sie sind in einer besseren Position und können sich erst mal anschauen, was wir so am Samstag auf die Beine stellen“, ist sich Banf bewusst. Denn das Leistungsvermögen der Kubonik-Elf ist auch nach der Winterpause schwer einzuschätzen. Dafür waren die beiden Partien zu großen Schwankungen unterlegen. „Das Problem war, dass wir unsere Form nicht wiederholen konnten“, erklärt Banf, „sicherlich ist das rückblickend ärgerlich. Nichtsdestotrotz bereiten wir uns jetzt auf die nächste Partie vor“.

Schröcks Co-Trainer Banf ist zuversichtlich

Gegen Kinzenbach gelte es, in der Defensive gesicherter zu stehen und gleichzeitig auf seine Möglichkeiten zu lauern. „Sie kommen mit einem gesunden Selbstbewusstsein“, ist sich Banf sicher. Dennoch ist der „Dreier“ das erklärte Ziel. „Wir werden versuchen, mit aller Macht zu gewinnen“, gibt sich Banf kämpferisch. Einerseits, weil der FSV nach der Winterpause erstmals vor heimischem Publikum auftrete. Andererseits, weil in der Folgewoche das schwere Auswärtsspiel beim VfB Gießen vor der Tür stünde. „Es werden aber auch nicht mehr Spiele“, ist sich Banf klar, dass der FSV sich keine Ausrutscher mehr erlauben darf.

Während Mehmet Kocak nach seiner Roten Karte in Wörsdorf nur zuschauen darf, ist Maximilian Eidam wieder ins Lauftraining eingestiegen und könnte noch kurzfristig in den Kader rutschen. „Ich erwarte ein enges Spiel, in dem Kleinigkeiten den Spielausgang beeinflussen werden“, sagt Banf.

von Tobias Kunz

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