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Schäfer verpasst A-Finale deutlich

Olympia: Ruderer im Halbfinale chancenlos Schäfer verpasst A-Finale deutlich

Der deutsche Leichtgewichtsvierer mit Schlagmann Lucas Schäfer hat das A-Finale klar verpasst. Im Halbfinale wurde das Boot abgeschlagen Letzter.

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Lucas Schäfer (von rechts), Tobias Franzmann, Lars Wichert and Jonathan Koch waren im Halbfinale chancenlos.

Quelle: Soeren Stache

Rio de Janeiro. An ein paar Punkten wollten die Ruderer noch arbeiten. Dann sei das A-Finale "durchaus realistisch", hatte Lucas Schäfer nach dem zweiten Platz im Hoffnungslauf gesagt. Einen Tag später musste der 21-jährige Gisselberger einsehen: Das A-Finale war doch ein ganzes Stück entfernt. Platz drei hätte es werden müssen - die Deutschen wurden Sechster und damit Letzter.

Nur auf den ersten 500 Metern konnte der leichte Vierer des Deutschen Ruderverbands noch mithalten. Die Italiener setzten sich ab, die anderen fünf Boote lagen eng beieinander.

Zur Rennhälfte aussichtslos zurück

Auf den nächsten 500 Metern verlor das Schäfer-Team das Rennen. Die Deutschen lagen zur Rennhälfte schon eine Bootslänge hinter dem dritten Platz, um den sich Neuseeland, Großbritannien und Frankreich hinter den Italienern stritten.

Der Rückstand war für den deutschen Vierer nicht mehr aufzuholen. Italien qualifizierte sich wie die Franzosen und Neuseeländer für das A-Finale. Lucas Schäfer bleibt am Donnerstag (14 Uhr) nur das B-Finale, wo es gegen Tschechien, die Niederlande, die USA, Großbritannien und China nur noch um den siebten Platz geht.

von Holger Schmidt

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