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Pfeiffer bleibt VfB-Vorsitzender

Fußball Pfeiffer bleibt VfB-Vorsitzender

Die Zeiten der Unruhe beim VfB Marburg scheinen der Vergangenheit anzugehören. Am Freitagabend bestätigten die Mitglieder des Fußballvereins den Vorstand einstimmig im Amt.

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Thomas Pfeiffer sieht den VfB gut aufgestellt. Foto: Holger Schmidt

Marburg. Vorsitzender bleibt damit Thomas Pfeiffer - und der zeichnet von der Entwicklung bei den „Schimmelreitern“ ein positives Bild. „Insgesamt war es ein äußerst zufriedenstellendes Jahr“, blickte Pfeiffer zurück. Die Ziele seien zum größten Teil erreicht worden. „Kleinere Problemchen“ gelte es in einem Team von 40 Personen inklusive Vorstand, Helfern, Betreuern und Jugendtrainern zu lösen, „aber das kriegen wir gut hin. Es macht Spaß. Wir wollen noch mehr Anlässe bieten, dass wir zusammen feiern können“, sagte Pfeiffer hinsichtlich des angestrebten Aufstiegs der Seniorenmannschaft in die Gruppenliga.

Auch finanziell befindet sich der ehemalige Hessenligist auf einem guten Weg. Die Altlasten stellen laut Pfeiffer kein Problem mehr dar. Die Zahl der Mitglieder wuchs noch einmal leicht auf 334 an, die Einnahmen konnten um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. „Wir haben einen Gewinn erwirtschaftet, mit dem alle Verpflichtungen erfüllt werden konnten und eine schwarze Null geblieben ist“, führte Schatzmeister Uwe Müller aus.

Deutlich wurde bei der Jahreshauptversammlung der hohe Stellenwert der Jugendarbeit. Allerdings, betonte der Sportliche Leiter Thomas Schick, müsse die Seniorenmannschaft Schritt halten, damit der Verein langfristig profitiere: „Ein Angriff, in die Verbandsliga zu kommen, sollte der Weg sein.“

von Holger Schmidt

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