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Opitz erwartet wütende Dorndorfer

Fußball-Verbandsliga Mitte Opitz erwartet wütende Dorndorfer

Nach nunmehr zwölf ungeschlagenen Spielen führt die Reise den FV Breidenbach am Ostersamstag nach Dorndorf, ein Ortsteil der Gemeinde Dornburg im Landkreis Limburg-Weilburg.

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Felix Baum trifft und trifft und trifft: Nicht nur viermal in Niedernhausen, auch hier im Hinspiel
gegen Dorndorf jubelte Baum beim 3:1-Sieg – dreimal sogar. Foto: Nadine Weigel

Quelle: Nadine Weigel

Breidenbach. Während die Schützlinge des erfolgreichen Breidenbacher Spieler-Trainergespanns Steffen Schmitt und Torsten Opitz weiter auf einer Sympathie-, Erfolgs- und Euphorie-Welle reiten, kassierte das Team von FCD-Coach Willy Behr zuletzt drei Niederlagen in Serie - die letzte beim FSV Schröck. Mit dem sechsten „Dreier“ im siebten Spiel nach der Winterpause würden die „Blauen“ den Abstand zum aktuellen Liga-Zweiten SC Teutonia Watzenborn-Steinberg auf fünf Zähler verkürzen.

„Die Aufgabe am Samstag wird eine sehr schwere, denn wir merken so langsam die hohe Anzahl an Pflichtspielen, die wir in dieser Saison absolviert haben. Es stellen sich immer mehr Wehwehchen ein, und der Substanzverlust ist sehr hoch“, weiß der 50-jährige FVB-Coach Opitz nach den zwar erfolgreichen, aber auch kräftezehrenden letzten Wochen. „Dorndorf wird nach den enttäuschenden letzten Ergebnissen mit einer sehr wütenden Einstellung ins Spiel gehen und versuchen, die drei Punkte einzufahren. Wir dagegen wollen die letzte Chance wahren, damit wir am Samstag, 9. Mai, um 18 Uhr, zu Hause gegen den Liga-Führer Viktoria Kelsterbach ein richtiges Spitzenspiel haben und sich die Jungs für eine bislang überragende Saison selbst belohnen. Denn wer weiß, was dann noch kommt. Dazu zählt aber erst einmal ein Erfolgserlebnis in Dorndorf, doch das wird ungemein schwer“, ergänzt der Kripobeamte aus Bad Laasphe. „Wir wollen die Spannung bis zum Schluss hochhalten und den dritten Platz festigen. Wenn uns das gelingen sollte, wäre dies in der jüngeren Vereinsgeschichte des FV Breidenbach der größte Erfolg“, so Opitz weiter.

Neben den Langzeitverletzten Martin Lokoc, Josip Katic und Philip Michel fallen allerdings noch Johannes Damm und Dominik Pfeiffer aus.

von Herbert Lenz

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