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Marburg Monsters gewinnen Krimi

Softball: Uni-Team in der DM-Endrunde Marburg Monsters gewinnen Krimi

Die Marburger Uni-Softballer haben souverän die Endrunde um die deutsche Hochschulmeisterschaft erreicht. Bei ihrem letzten Vorrundenturnier verließen die „Marburg Monsters“ den Platz drei Mal als Sieger.

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Kyota Shimomura von den Marburg Monsters lieferte in der Vorrunde eine überzeugende Leistung ab.

Quelle: Marcus Richter

Gießen. Bereits nach der ersten Partie des Tages war die Qualifikation zur Finalrunde perfekt. Mit 20:1 wurden die „Mainz Sputniks“ aus der Umlaufbahn geschossen. Auch gegen die „Gießen Gremlins“ hatte das Team der Philipps-Universität beim 12:3 alles im Griff.

Im letzten Vorrundenspiel trafen die Marburger auf den Deutschen Meister von 2013. Im dritten von sieben Spielabschnitten leistete sich die Marburger Feldverteidigung ein paar Fehler zu viel. Die „Landau Lazy Bones“ gingen mit 4:1 in Führung.

Gegen das schnelle Pitching des Vorjahresvierten sahen die Hessen lange Zeit nicht gut aus. Nach dem Ausgleich im vierten Durchgang, schlug im fünften die Monsters-Offensive zu. Lohn für die einzigen drei Marburger Treffer des Spiels war die 8:4-Führung. Die Landauer kamen im letzten Abschnitt auf 7:8 heran und hatten den Läufer zum Ausgleich auf der zweiten Base. Doch die Monsters-Defense hinter Pitcher Nils Bernard ließ nichts mehr anbrennen.

„Landau hatte gutes Pitching, spielte aber nicht konstant. Wir waren geduldig am Schlag“, sah Monsters-Trainer Stephan Elkins den Schlüssel zum Erfolg. So erzielten die Marburger trotz schlechterer Trefferquote mehr Punkte als der Gegner.

Mit der Empfehlung von zehn Siegen aus zwölf Partien fahren die Marburger Mitte Juli­ zur Endrunde der besten acht Mannschaften nach Düsseldorf. Bis dahin sieht Elkins noch viel Arbeit auf sich und sein Team zukommen: „Wir haben eine gute Vorrunde gespielt. Die letzte Partie hat uns aber auch unsere Schwächen aufgezeigt“, sagt der 53-Jährige.

von Marcus Richter

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