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Kubonik will auf Sieg in Wiesbaden aufbauen

Fußball-Verbandsliga Mitte Kubonik will auf Sieg in Wiesbaden aufbauen

Der 5:0-Sieg beim Türkischen SV Wiesbaden soll der Start einer neuen Serie beim FSV Schröck sein. Einer Siegesserie. Samstag um 15.30 Uhr gastiert der FSV Braunfels am Elisabethbrunnen.

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Kehrt nach abgelaufener Rot-Sperre zurück: Roman Herdt (links, hier gegen Eddersheims Dario Küper). Foto: Nadine Weigel

Quelle: Nadine Weigel

Schröck. Am vergangenen Wochenende hat der FSV Schröck seinen Negativlauf vorerst gestoppt. Beim Tabellenschlusslicht Türkischer SV Wiesbaden gewann der Verbandsliga-Aufsteiger deutlich mit 5:0 (2:0).

Trotz des desolaten Zustands der Gastgeber möchte FSV-Trainer Markus Kubonik den Sieg seiner Mannschaft nicht kleinreden. „Im Endeffekt muss man so ein Spiel erst einmal gewinnen“, sagt Kubonik. Nach fünf Niederlagen in Folge „war es wichtig, dass wir die Nerven und die Geduld bewahrt haben“.

Wenn es nach dem Schröcker Übungsleiter geht, soll dies erst der Anfang sein. „Darauf müssen wir jetzt aufbauen“, sagt der 36-Jährige. Die erste Gelegenheit bietet sich dem FSV am Samstag (15.30 Uhr), wenn der FSV Braunfels an den Elisabethbrunnen kommt.

Die Mannschaft von Trainer Thorsten Dinkel, die in der vorvergangenen Saison erst aus der Hessenliga abgestiegen war, findet sich überraschend im Tabellenkeller wieder. Mit 14 Punkten liegt der Vorjahres-Siebte lediglich vier Zähler vor dem FSV Schröck auf dem 12. Platz. „Es wundert mich, dass Braunfels weit unten drin steht“, sagt FSV-Coach Kubonik. „Das ist eine körperlich starke Mannschaft, die viel von ihrer Erfahrung lebt“, erklärt „Kubo“ die Stärken des kommenden Gegners.

Aber auch bei seiner eigenen Mannschaft hat Kubonik in Wiesbaden „positive Aspekte“ ausgemacht. Ein weiterer ist die Rückkehr von Roman Herdt. Der Mittelfeldspieler hat seine Rot-Sperre abgesessen und spielte auch schon am vergangenen Sonntag für die zweite Mannschaft. Unter der Woche war Herdt allerdings noch krank.

von Tobias Kunz

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