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Eintracht Frankfurt lehnt AFD-Mitgliedsanträge ab

Ausschluss der Landessprecher Eintracht Frankfurt lehnt AFD-Mitgliedsanträge ab

Eintracht contra AfD: Die Auseinandersetzung zwischen dem Fußball-Bundesligisten und der Alternative für Deutschland geht in die nächste Runde. Die SGE lehnte nun die Mitgliedsanträge der beiden Landessprecher Robert Lambrou und Klaus Herrmann ab.

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Eintracht-Chef Peter Fischer während einer Rede.

Quelle: Andreas Arnold

Frankfurt. AfD-Mann Lambrou bezeichnete die Entscheidung als "mutlos". 40 Tage habe er auf eine Antwort zu seinem Antrag warten müssen. Der Präsident von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, habe mehrheitlich über, statt mit der AfD gesprochen: "Diese Gesprächsverweigerung des selbsterklärten Superdemokraten Peter Fischer könnte man durchaus als feige bezeichnen“, lies Lambrou mitteilen.

Das "unmögliche Verhalten" von Fischer habe der AfD jedoch nicht geschadet. „Die hessische AfD erlebt seit Jahresbeginn eine enorme Mitglieder-Eintrittswelle und großen Zuspruch auf Themenabenden und Stammtischen", erklärte Lambrou.

Die AfD habe nun Strafanzeige gegen Fischer bei der Staatsanwaltschaft gestellt.

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