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Breidenbacher Lauf soll nicht enden

Fußball-Verbandsliga Breidenbacher Lauf soll nicht enden

Geht der Erfolgsweg der "Blauen" auch im benachbarten Fußballkreis Dillenburg weiter? Breidenbach gibt am Sonntag (15 Uhr) ein Gastspiel beim Aufsteiger aus dem Haigerer Stadtteil Langenbauch.

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Michael Heinz (links, gegen Dorndorfs Thomas Weinand) geht mit dem FV Breidenbach nach dem gelungenen Saisonstart als Favorit in die Partei beim SSV Langenaubach.

Quelle: Nadine Weigel

Breidenbach. Im „Helmut-Kreutz-Sportpark“ in der Rombachstraße im Haigerer Stadtteil Langenaubach, unweit des „Haarwasen“, der Sportstätte des Regionalligisten TSV Steinbach, erwartet der Neuling das Team aus dem Perftal.

Die einen, der FV Breidenbach, sind mit drei „Dreiern“ und zehn Zählern auf der Habenseite glänzend aus dem Startlöchern gekommen. Die anderen müssen sich erst noch an die Verbandsligaluft gewöhnen: Nach vier Spieltagen stehen für die Schützlinge von SSV-Coach Tobias Danecker ein Sieg, ein Remis und zwei (deutliche) Niederlagen zu Buche - und Rang elf. Die Schützlinge von FVB-Trainer Frank Winkler dagegen befinden sich im Aufwärtstrend und wollen diesen am Sonntag mit Sieg Nummer vier vergolden. „Zum Start sind zwei deutliche Niederlagen von jeweils 1:4 dabei gewesen. Wir haben noch nicht unsere Leistungsgrenze erreicht und können unser Niveau noch nicht über 90 Minuten abrufen“, weiß, Langenaubachs Coach. Es fehle noch einiges an Konstanz. „Gegen den FV Breidenbach wird es nicht wesentlich einfacher, als zuletzt in Oberliederbach. Der Gegner ist eine gefestigte, aggressive und kompakte Mannschaft. Es wird ein robustes Spiel. Ich habe den Gegner im Hessenpokal in Waldgirmes gesehen, wo er über 90 Minuten die bessere Mannschaft war. Für uns ist es ein kleines Derby“, weiß Danecker, dessen Team mit breiter Brust auftreten wird: „Respekt ja, aber keine Angst“.

„Nach dem Spiel gegen Dorndorf ist der SSV Langenaubach genau der richtige Gegner, den wir mit Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen werden, alleine schon wegen der räumlichen Nähe. Es ist ein Derby aus alten Gruppenligazeiten“, weiß FVB-Trainer Frank Winkler. „Wir müssen schauen, dass wir an die Leistungen anknüpfen, die uns in den ersten drei Spielen stark gemacht haben. Gegen den SC Waldgirmes im Hessenpokal war die Leistung gut, aber das Ergebnis hat nicht gestimmt, gegen Dorndorf war es umgekehrt“, ergänzt der Wetteraner.

Abwehr-Riese Josip Katic stößt nach seinem Urlaub wieder zum Kader, ebenso Ex-Kapitän Dennis Brandl. Robin Bögel ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, für Sonntag wird es aber nicht reichen. Frank Winkler: „Personell haben wir wieder mehr Alternativen.“

von Herbert Lenz

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