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Breidenbach muss zum Topteam nach Steinbach

Fussball-Verbandsliga Breidenbach muss zum Topteam nach Steinbach

Der Abstiegskampf spitzt sich zu. Und mittendrin ist auch der FV Breidenbach. Nach zwei Niederlagen aus drei Heimpartien sind die Schmitt-Schützlinge auf Rang 15 abgestürzt. Samstag (16 Uhr) geht es nach Steinbach.

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Breidenbachs Felix Baum (links) gegen Jörn Heep (Dietkirchen). Foto: Benedikt Bernshausen

Quelle: Benedikt Bernshausen

Breidenbach. Das Positive: Nach dem aktuellen Stand in der Hessenliga (nur der FC Ederbergland steht auf einem Abstiegsplatz) steigen aus der Verbandsliga Mitte nur drei Teams in die jeweiligen Gruppenligen ab.

Ex-Profi Steffen Schmitt gegen Ex-Profi Peter „Cesto“ Cestonaro oder Aufstiegs-Garant TSV Steinbach gegen den Abstiegskandidaten aus dem Perftal lautet die Partie am Samstag, 16 Uhr. Die Rollenverteilung vor dem Mittelhessen-Derby auf dem Kunstrasenplatz im Siebre-Park sind klar; der Ligabeste aus dem Haigerer Stadtteil, mit 56 Punkten elf Zähler Vorsprung auf den nicht aufstiegsberechtigten Tabellenzweiten VfB Gießen, ist klarer Favorit.

„Es war sicher kein gutes Spiel von uns. Wir haben aber nicht so schlecht angefangen, dumm war allerdings, dass wir durch einen Standard in Rückstand gekommen sind. Dadurch haben wir unsere spielerische Linie verloren“, sagt FVB-Spielertrainer Steffen Schmitt rückblickend auf die 1:3-Niederlage gegen Dietkirchen „Man muss abwarten, was nun in Steinbach passiert. Wer rechnet schon damit, dass wir die erste Mannschaft sind, die dem TSV zu Hause den ersten Punk abknöpft“, ergänzt der Ex-Profi aus Eibelshausen. „Dennoch fahren wir nicht dorthin und sagen, ihr könnt die Punkte behalten“, ergänzt der 31-Jährige. Steinbach hatte vor der Saison mächtig aufgerüstet und fast ein Dutzend hochkarätiger Akteure wie den Ex-Marburger Masih Saighani, den Ex-Breidenbacher Johannes Burk oder den gebürtigen Wommelshäuser Marco Maser verpflichtet.

Nach einer Schambeinentzündung fällt beim FVB der junge Philip Michel ebenso aus wie Steffen Schmitt, der nach seinem Kurzeinsatz gegen Dietkirchen wieder Schmerzen im Fuß verspürte. Als Alternative gilt Jan Kneifel.

von Herbert Lenz

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