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Marburg Mercenaries „Wir arbeiten am Limit“
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21:09 14.09.2011
Am Sonntag dreht sich alles um das Football-„Ei“. Quelle: Archivfoto

OP: Die Marburg Mercenaries stehen im Playoff-Viertelfinale um den German Bowl. Welchen Anteil hat daran eigentlich der Präsident?

Carsten Dalkowski: Wie in jedem funktionierenden Verein kann eine Einzelperson allein wenig bewegen.

Sicherlich hilft es dem Verein, dass der Präsident selbstständig ist und auch flexibel Termine und mehr wahrnehmen kann. Fakt ist aber, dass ohne die Vielzahl an helfenden Händen im Verein wir heute nicht da wären, wo wir sind.

Das fängt bei der Mitgliederverwaltung an, geht über die Organisation und Abwicklung unserer Spieltage bis hin zu der Sponsorenakquise. Allein kann mal solche Aufgaben nicht bewältigen, hier ist Teamwork gefragt.

OP: Sind Sie mit dem bisherigen Auftreten der Mercenaries zufrieden?

Dalkowski: Wenn die sportlichen Erfolge gemeint sind, muss ich sagen: Ja! Wir haben in dieser Saison unsere Ziele erreicht, Schwäbisch Hall war in diesem Jahr schwer zu besiegen, mit dem zweiten Platz in der Südgruppe der German Football League können wir zufrieden sein.

von Michael E. Schmidt

Das Gesamte Interview lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP und bereits am Mittwochabend auf Ihrem iPad.

In der Printausgabe am Donnerstag liegt ein Gutschein für den ermäßigten Eintritt des Playoff-Viertelfinales im American Football der Marburg Mercenaries - Düsseldorf Panther (Sonntag, 18. September 2011, 16 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg) bei.