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Mercenaries müssen finanziell kräftig gegensteuern

Marburg Mercenaries Mercenaries müssen finanziell kräftig gegensteuern

Trotz des wirtschaftlich schlechtesten Ergebnisses in den Jahren der Bundesligazugehörigkeit haben die Mitglieder des AFV Marburg Mercenaries dem Vorstand das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochen und diesen ohne Gegenstimme wieder gewählt.

Marburg. Neben zwei ausgefallenen Heimspielen und einer doppelten Fahrt nach Kiel hatte die Mercenaries der unerwartete Absprung eines Hauptsponsors finanziell schwer getroffen. Die Korrekturmaßnahmen wurden von der Versammlung ebenso genehmigt wie mögliche sportliche Konsequenzen in der Saison 2012.

„Wir haben es der Stadt Marburg und der Geduld unserer langjährigen Partner zu verdanken, dass wir am Ende der Saison noch handlungsfähig waren,“ erklärte Präsident Carsten Dalkowski.

„Auch mit dem Lizenzgeber der German Football League, dem American Football Verband Deutschland, musste eine Ratenzahlungsvereinbarung für die Lizenzgebühren ausgehandelt werden,“ so Vizepräsident Ulrich Wagner bei der Vorstellung der Haushaltsdaten für das abgelaufene Jahr.

Verschiedene Maßnahmen sind bereits seit Oktober im Aufbau. So nahm inzwischen ein „Arbeitskreis Marketing“ die Arbeit auf, denn hauptsächlich die Einnahmen aus dem Sponsorenbereich müssen stabilisiert werden.

Der Vorstand

Für die kommende zweijährige Amtsperiode wurden einstimmig gewählt: Carsten Dalkowski (Präsident), Ulrich Wagner (Vizepräsident Finanzen) und Arik Bredendiek (Vizepräsident Sport). In den Beirat wurden gewählt: Susanne McRavion, Christian Graw, Mona Kirchhain, Raphael Eisenberg und Matthias Dalwig.

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