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Mercenaries fiebern erstem Heimspiel entgegen

American Football Mercenaries fiebern erstem Heimspiel entgegen

Das lange Warten hat ein Ende. Nach drei Auswärtsspielen in Folge treten die Marburg Mercenaries endlich im heimischen Georg-Gaßmann-Stadion an – am Sonntag um 16 Uhr gegen die Kiel Baltic Hurricanes.

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Marburg – München im Wollenbergstadion
Quelle: Leis

von Michael E. Schmidt

 

Marburg . Die Kieler weisen ebenso wie die Marburger zwei Siege aus drei Spielen auf und rangieren in der Gruppe Nord der German Football League auf Rang drei.

Die Berlin Adler führen die Nordgruppe ungeschlagen an. Die „Söldner“ belegen in der Südgruppe Platz zwei hinter den Schwäbisch Hall Unicorns, die den Marburgern am vergangenen Wochenende mit 21:20 die erste Niederlage beibrachten. „Dies war aber kein Beinbruch. Es war ein hart umkämpftes Spiel, das auch zu unseren Gunsten hätte ausgehen können“, sagte Carsten Dalkowski, Präsident der Marburg Mercenaries.

Nun liege der Fokus auf der Partie am Sonntag. Headcoach Tim McNulty bereitet seine Mannschaft akribisch auf das so genannte Interconference-Spiel (ein Team aus der Nordgruppe spielt jeweils einmal gegen ein Team aus der Südgruppe) vor. „Wir fiebern der Begegnung entgegen, weil wir uns endlich unseren grandiosen Fans präsentieren können. Ich hoffe, dass die Hütte voll wird und dass wir unsere Zuschauer mit einem großartigen Auftritt begeistern“, ergänzte Dalkowski.

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