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Marburg Mercenaries Marburg will noch Südmeister werden
Sport Lokalsport Marburg Mercenaries Marburg will noch Südmeister werden
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19:16 09.07.2009
Marburgs Filip Pawelka behauptet den Football im Heimspiel am vergangenen Sonntag in Wetter gegen den Münchner Murat Senom (unten). Quelle: Felix Schneider

Wetter. Nur bei einer „weißen Weste“ in den kommenden Spielen – so die theoretischen Zahlenspiele – haben die heimischen „Söldner“ eine realistische Chance die Schwäbisch Hall Unicorns aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs noch von Platz eins zu verdrängen.Ein erster Schritt soll dabei im Spiel gegen die Weinheim Longhorns gemacht werden, die mit zwei Siegen aus sechs Spielen im Gepäck am Sonntag ab 16 Uhr im Wollenbergstadion in Wetter auflaufen werden. „Die Atmosphäre war toll in diesem Stadion bei unserem Sieg am vergangenen Wochenende gegen München. Die Zuschauer haben uns großartig unterstützt. Allerdings war der Rasen in einem furchtbaren Zustand“, blickt Arik Bredendiek, Sprecher der Mercenaries zurück.

Bei den Mercenaries muss man nach der Diagnose Riss des Syndesmosebandes wohl bis zu den Playoffs auf Linebacker Manuel Schwede verzichten. Ansonsten laboriert Strong Safety Sergej Schmidt noch immer an einer Rückenverletzung, die sich gegen München als noch nicht ausgeheilt herausstellte.Marburgs Head Coach Tim McNulty hofft, dass nunmehr in der heißen Phase der Saison die Abläufe in der neu gestalteten Offense automatisiert werden konnten, um noch effektiver zu sein. „Wir machen immer noch zu viele Fehler in der Offense, sind aber auf einem guten Weg“, sagt der Mann aus New Jersey, der in Kürze wieder Besuch von seiner Familie aus den USA erhält.

von Michael E. Schmidt

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