Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 17 ° Gewitter

Navigation:
Hoffentlich nicht das letzte Spiel

Marburg Mercenaries Hoffentlich nicht das letzte Spiel

Die Marburg Mercenaries haben ein großes Ziel. Sie wollen am 9. Oktober in der Frankfurter Commerzbank-Arena um den German Bowl spielen.

Voriger Artikel
Noch ein Sieg bis zum Finale
Nächster Artikel
Marburger Offense findet kein Mittel

Der Marburger Danny Washington mit dem „Ei“ in der Hand gegen Braunschweig.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Voraussetzung dafür ist ein Sieg im Halbfinale am Sonntag gegen den Titelverteidiger Berlin Adler. Kickoff dieser Begegnung ist um 15 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion.

Im zweiten Halbfinale stehen sich ebenfalls am Sonntag die Kiel Baltic Hurricanes und die Dresden Monarchs gegenüber.

In den Berlin Adler kommt nicht nur der amtierende Deutsche Meister, sondern auch der Euro-Bowl-Gewinner nach Marburg.

Vom Namen her scheinen die Adler in der Favoritenrolle. Davon will Lee Rowland, Offenseline-Headcoach der Berliner, jedoch nichts wissen.

„Die Marburger haben in dieser Saison ein sehr starkes Team. Ihre Defense, aus meiner Sicht das Prunkstück der Mannschaft, ist nur sehr schwer zu knacken“, sagte Rowland am Freitag im Gespräch mit dieser Zeitung. „In den Playoffs ist alles möglich. Ich sehe die Mercenaries gar im Vorteil, weil sie mit einem fantastischen Publikum im Rücken auf eigenem Terrain jede Mannschaft schlagen können. Ich erwarte eine hart umkämpfte Partie auf höchstem Niveau“, ergänzt Rowland. In der vergangenen Saison standen sich die Marburger und Berliner ebenfalls im Halbfinale gegenüber. Damals verloren die Unistädter mit 21:36. Die Verantwortlichen der Mercenaries sind zuversichtlich, dass es diesmal zu ihren Gunsten ausgeht.

von Michael E. Schmidt

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Marburg Mercenaries
Testspiel Stadtallendorf gegen Alzenau