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Die „Skorpione“ sollen nicht stechen

Marburg Mercenaries Die „Skorpione“ sollen nicht stechen

Zu ihrem letzten Heimspiel der regulären Saison empfangen die Marburg Mercenaries am Sonntag, 16 Uhr, die Stuttgart Scorpions.

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Marburgs Florian Bambuch (links) wird vom Kieler Rich Gardner zu Fall gebracht.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Für die Mercenaries geht es dabei darum, bei noch einem ausstehenden Spiel gegen das abgeschlagene Schlusslicht aus Weinheim, den ersten Platz im Süden zu sichern, während die Schwaben außer zwei möglichen Punkten nicht mehr wirklich viel zu gewinnen haben. Der vierte Platz im Süden und damit ein Playoff-Auswärtsspiel bei den Kiel Baltic Hurricanes oder den Berlin Adlern ist sicher.

Die Mercenaries freuen sich darauf erstmals auf die Dienste von Neuzugang Justin Willis zurückgreifen zu können. „Der Mann von der Southern Methodist University in Texas hat im Training bereits angedeutet, wozu er in der Lage ist und brennt nach Ablauf seiner Wechselsperre von fünf Spielen nun auf seinen Einsatz“, sagt Marburges Pressesprecher Arik Bredendiek.
„Training macht Spaß, aber langsam wird es Zeit, dass es richtig losgeht“, sagt Willis, der als Wide Receiver eingesetzt werden soll.

Denkbar sind auch Formationen, in denen er als Quarterback aufläuft. Probleme bereiteten den „Söldnern“ zurzeit die Positionen der Offensive Line. Während Lars Hampel gesperrt ist, plagen sich Richard Pfeiffer und Martin Aab mit Verletzungen herum, die einen Einsatz unmöglich machen. Die Gedankenspiele der Trainer kreisten zuletzt um den möglichen Einsatz von Tight End Basti Nau auf der Tackle Position, aber auch ein Wechsel der Seiten für Defensive Tackle Philipp Siebrecht ist eine denkbare Variante.

Kickoff ist am Sonntag um 16 Uhr im Georg-Gaßmann-Stadion in Marburg.

von Michael E. Schmidt

Mehr lesen Sie am Freitag in der Printausgabe der OP.

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