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Eingespielt statt zusammengewürfelt

Basketball, Frauen-Bundesliga Eingespielt statt zusammengewürfelt

Sandra Weber sieht für den BC Marburg gute Chancen, oben mitzumischen: Vor dem Bundesliga-Spitzenspiel der Marburger Basketballerinnen gegen Donau-Ries spricht die Spielerin im Interview über den Startrekord und die Aussichten für diese Saison.

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Sandra Weber (links) geht energisch an Oberhausens Sarah Austmann vorbei. Die Marburger Flügelspielerin peilt nun gegen Donau-Ries den Startrekord an.

Quelle: Thorsten Richter

OP: Mit fünf Siegen in den ersten fünf Spielen hat der BC Marburg seinen Startrekord eingestellt. Was spricht dafür, dass gegen Donau-Ries eine neue Marke aufgestellt wird?

Sandra Weber: Dafür spricht, dass wir gerade gegen gute Gegner unsere besten Spiele machen. Im Pokalspiel in Osnabrück hat sich ja zuletzt gezeigt, dass wir uns selbst schwerer tun, wenn der Gegner schwächer ist. Uns ist bewusst, dass es gegen Donau-Ries um viel geht. Alle sind topmotiviert.

OP: Der Tabellen-Zweite trifft am Samstag um 20 Uhr auf den Dritten. Worauf wird es im Spitzenspiel ankommen?

Weber: Donau-Ries hat zwei, drei Schlüsselspielerinnen, die wir in den Griff bekommen müssen. Es darf zum Beispiel nicht sein, dass Morgan Henderson uns die Dreier reinknallt. Wir müssen darauf achten, dass keine Spielerin heiß läuft. Entscheidend ist, dass wir unser Spiel spielen und uns nicht vom Gegner anstecken lassen.

von Holger Schmidt

Das Interview in voller Länge lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten OP.

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