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WM-Kapitän Degenkolb im Krankenhaus - WM wohl nicht in Gefahr

Radsport WM-Kapitän Degenkolb im Krankenhaus - WM wohl nicht in Gefahr

Nach seiner starken Vorstellung bei der Vuelta musste der deutsche Radprofi John Degenkolb (Giant-Shimano) einen gesundheitlichen Rückschlag einstecken. Wegen eines angeschwollenen Lymphknotens in der Lendengegend musste sich Degenkolb nach der Rückkehr aus Spanien direkt ins Krankenhaus in seiner Wahl-Heimat Frankfurt begeben.

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John Degenkolb.

Quelle: Javier Lizon/Archiv

Frankfurt/Main. Sein Start im WM-Straßenrennen am 28. September in Ponferrada ist für den deutschen Kapitän aber wohl nicht in Gefahr.

Ein fast auf Tischtennisballgröße angeschwollener Lymphknoten als Folge einer verdreckten Schürfwunde zwang Degenkolb zum sofortigen Gang zum Arzt. "In Kombination mit der Belastung bei der Vuelta hat sich unter der bereits verheilten Haut eine Entzündung gebildet. Darauf hat mein Körper jetzt reagiert", erklärte der gebürtige Thüringer auf seiner Facebook-Seite. Er habe sich auf der letzten Etappe noch ins Ziel gequält, um das Grüne Trikot des Punktbesten nicht zu verlieren.

 

 

Der WM blickt Degenkolb, der bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Spanien-Rundfahrt neben dem Grünen Trikot noch vier Etappen gewonnen hatte, dennoch optimistisch entgegen und meinte: "Ich muss jetzt noch ein paar Tage zur Beobachtung hierbleiben, werde aber mein Ziel, die WM, im Auge behalten."

dpa

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