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WM-Affäre: Matthäus warnt vor "Vorverurteilungen"

Fußball WM-Affäre: Matthäus warnt vor "Vorverurteilungen"

Der deutsche Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat nach den Korruptionsvorwürfen rund um die Vergabe der WM 2006 vor "Vorverurteilungen" gewarnt. "Bislang heißt es nur: Es soll schwarze Kassen gegeben haben.

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Matthäus äußerst sich zum WM-Skandal.

Quelle: Lothar Matthäus/Archiv

Frankfurt/Main. Ich kann mir das aber einfach nicht vorstellen. Nicht bei diesen Personen, die ich schon sehr lange kenne", sagte der 54-Jährige am Samstag bei einer Pressekonferenz zum "SportpresseBall" in Frankfurt am Main. Matthäus hält es aber dennoch für wichtig, "die Sache im Interesse des Fußballs und gerade im Interesse der betroffenen Personen so schnell wie möglich aufzuarbeiten".

Der Kapitän der deutschen Weltmeister-Mannschaft von 1990 ist ein enger Vertrauter des damaligen WM-OK-Präsidenten Franz Beckenbauer und auch des heutigen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach. Beim "SportpresseBall" am 7. November in Frankfurt soll Matthäus als "Legende des Sports" ausgezeichnet werden.

dpa

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