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Sportabzeichen im Zeichen der Inklusion in Fulda

Sportpolitik Sportabzeichen im Zeichen der Inklusion in Fulda

Im Zeichen der Inklusion haben 5000 Menschen mit und ohne Behinderung am Freitag in Fulda zeitgleich die Übungen für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens absolviert.

Fulda. "Die Menschen sind offen für Inklusion und mittlerweile sensibilisierter dafür", sagte Manfred Wegner. Der Sportwissenschaftler aus Kiel begleitet das vom Deutschen Olympischen Sportbund initiierte und auf drei Jahre angelegte Projekt, das jährlich zehn Stationen in Deutschland umfasst. Am Freitag war zum Abschluss Fulda an der Reihe.

Der Landessportbund Hessen als Ausrichter und der DOSB zogen ein positives Fazit. "Wir haben dieses Projekt gestartet, weil unser Engagement Bedürfnis und Verpflichtung zugleich ist. Deutschland war einer der ersten Staaten, der die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben hat. Dieses Inklusionsprojekt hat sich als ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung von Inklusion erwiesen", erklärte DOSB-Vizepräsidentin Gudrun Doll-Tepper.

dpa

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