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Skyliners-Geschäftsführer Wöbke ist Playoff-Gegner egal

Basketball Skyliners-Geschäftsführer Wöbke ist Playoff-Gegner egal

Vor dem letzten Hauptrundenspiel gegen die Walter Tigers Tübingen an diesem Donnerstag (20.00 Uhr) hat Skyliners-Geschäftsführer Gunnar Wöbke keinen Lieblingsgegner für die K.

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Skyliners-Geschäftsführer Gunnar Wöbke.

Quelle: Joachim Storch/Archiv

Frankfurt/Main. o.-Runde. "Wir können generell jeder Mannschaft in den Playoffs gefährlich werden", sagte Wöbke im Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben ja nicht nur die Bayern geschlagen, sondern gegen Berlin, Bonn, Ulm und Oldenburg auch die direkten Vergleiche gewonnen." Gegen Titelverteidiger Bayern München hatte der Frankfurter Basketball-Bundesligist zuletzt mit einem Heimsieg für Furore gesorgt.

Mit Blick auf die Zukunft hängt für die Skyliners nach wie vor viel vom Bau einer neuen Multifunktionsarena ab. Nur so könnte die Club seine Einnahmen deutlich erhöhen und damit in der Bundesliga konkurrenzfähig bleiben. Für den Fall, dass sich der Bau der Arena weiter verzögert, befürchtet Wöbke, dass Leistungsträger wie Johannes Voigtmann oder Danilo Barthel nicht zu halten sind.

"Wenn sich unsere Rahmenbedingungen in den nächsten Monaten nicht weiterentwickeln, müssten wir Ihnen irgendwann empfehlen, den Club zu wechseln", sagte Wöbke. Allerdings geht der Skyliners-Geschäftsführer weiter davon aus, dass die Halle kommt.

dpa

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