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Schlusslicht FSV Frankfurt: Krisenspiel gegen St. Pauli

Fußball Schlusslicht FSV Frankfurt: Krisenspiel gegen St. Pauli

Nach zwei deftigen Pleiten stehen der FSV Frankfurt und sein Trainer Benno Möhlmann am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den FC St. Pauli in der Pflicht. "Wir alle rund um den FSV sind enttäuscht, dass wir einen sehr schlechten Saisonstart hingelegt haben.

Frankfurt/Main. Und wir sind enttäuscht über die Leistung, die wir bislang gebracht haben und die uns letztlich auch zu Recht ans Ende der Tabelle geführt hat", räumte Möhlmann am Freitag ein. Gleichzeitig forderte der Trainer-Routinier, dass die Bornheimer in der 2. Fußball-Bundesliga jetzt alle Kräfte bündeln.

"Es bringt nichts, jetzt auf die Spieler und uns alle einzuhauen und den Abstieg schon zu besiegeln", ergänzte der 60-Jährige. "Das führt uns nicht weiter. Aber wenn das von außen geschieht, müssen wir intern einfach die doppelte Kraft entwickeln, um wieder in die Spur zu kommen."

Das 1:5 gegen den VfL Bochum und das 0:4 im Hessen-Derby in Darmstadt hat tiefe Spuren hinterlassen beim FSV. "Das kann man so sagen, dass die Mannschaft den Trainer im Stich lässt", meinte Kapitän Manuel Konrad und sprach von einer "ganz dramatischen Situation".

Möhlmann steht nach Angaben von Sport-Geschäftsführer Uwe Stöver allerdings nicht zur Diskussion. Der Chefcoach selbst betonte: "Wir glauben an die Spieler, wir glauben an die Qualität und das Können dieser Mannschaft. Wir sind gefordert, ihnen zu helfen, da auch wieder hinzukommen."

dpa

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