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Schaaf wehrt sich gegen Medienberichte

Fußball Schaaf wehrt sich gegen Medienberichte

Eintracht Frankfurts Trainer Thomas Schaaf hat sich gegen Medienberichte gewehrt, nach denen das Verhältnis zwischen ihm und seinen Spielern stark belastet ist.

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Trainer Thomas Schaaf.

Quelle: FRANK RUMPENHORST/Archiv

Frankfurt/Main. "Es steht etwas im Raum, aber bislang hat nie jemand konkret einen Namen genannt oder etwas konkret belegt", sagte Schaaf am Sonntag in der TV-Sendung "Doppelpass" von Sport 1. Er fühle sich "aus der Anonymität angegriffen" und werde sich deshalb nicht an diesem Thema beteiligen.

Dem 54-Jährigen werden in Frankfurt immer wieder fehlende Kommunikation mit seinen Spielern und die großen Schwankungen in den Leistungen der Mannschaft vorgeworfen. Schaaf selbst verwies am Sonntag aber auch noch einmal auf die sportlichen Erfolge der Saison. "Wir spielen insgesamt eine gute und zeitweise richtig unterhaltsame Saison. Wir standen zu keiner Zeit auf einem Abstiegs- oder Relegationsplatz", sagte er. "Es wäre wichtig, dass diese Arbeit jetzt kontinuierlich weitergeführt und nicht irgendetwas Neues ausprobiert wird."

dpa

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