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Schaaf-Rückkehr: "Meine Gefühlswelt spielt nicht verrückt"

Fußball Schaaf-Rückkehr: "Meine Gefühlswelt spielt nicht verrückt"

Eintracht Frankfurts Trainer Thomas Schaaf geht mit seiner Rückkehr nach Bremen sehr gelassen um. "Meine Gefühlswelt spielt nicht verrückt", sagte der langjährige Werder-Coach am Donnerstag an seinem 54. Geburtstag.

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Schaaf kommt zum erstmals als Gegner ins Weserstadion.

Quelle: C. Jaspersen/Archiv

Frankfurt/Main. "Ich freue mich auf die Rückkehr und freue mich darauf, viele Leute wiederzusehen. Aber es geht nicht darum, irgendeine Tour zu machen und jedem Hallo zu sagen. Es geht darum, mit der Eintracht erfolgreich zu sein."

Schaaf wird an diesem Samstag zum ersten Mal als Gegner ins Weserstadion kommen. 41 Jahre lang war er bei Werder Jugendspieler, Profi, Nachwuchs- und Chefcoach. Die Bremer Bundesliga-Mannschaft trainierte er von 1999 bis 2013. Sein größter Erfolg war der Gewinn des Doubles aus Meisterschaft und DFB-Pokal im Jahr 2004.

Seine neue Mannschaft wird am Samstag erneut auf Flügelspieler Stefan Aigner verzichten müssen, dafür aber wieder mit Marco Russ auflaufen können. Der Verteidiger meldete sich sieben Wochen nach seiner Knie-Operation zurück und könnte im Abwehrzentrum den gelbgesperrten Alexander Madlung ersetzen. Aigner klagt nach wie vor über muskuläre Probleme im Oberschenkel. "Wir haben immer wieder gehofft, dass sich seine Situation normalisiert. Aber das ist nicht der Fall. Das ist sehr schade und traurig", sagte Schaaf.

dpa

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